1. Angel


    Datum: 09.10.2018, Kategorien: Fetisch, Selbstbefriedigung / Spielzeug, Autor: Drance1964, Quelle: xHamster

    Es war kurz nach Mittag und intensive Sonnenstrahlen heizten den Laden auf, in dem Angel nun schon seit neun Uhr arbeitete. Sie war hier bei "Annis Dessous" das Mädchen für alles. Heute war es das Auspacken und Einsortieren der Neuware, was bei der in dem kleinen Geschäft herrschenden Hitze nach dem Dafürhalten der Achtzehnjährigen Sklavenarbeit war.Eigentlich war die Arbeit hier ihr Wunschjob gewesen; neben dem eher unangenehmen Zwang, sich bei einem Ferienjob genug für den Rest des Sommers zu verdienen vor allem aber deshalb, weil sie bereits länger eine starke Affinität zu den gehandelten Waren entdeckt hatte. Sie liebte es, sich selbst in die meist sündhaft teuren, erotisierenden Verpackungen zu kleiden.Nachdem sie im prallen Sonnenschein die mittleren Fächer direkt am Schaufenster bestückt hatte, verschnaufte sie kurz, wischte sich mit dem bereits klammen Tuch ein weiteres Mal den Schweiß ab und versank dabei in die Betrachtung ihres Spiegelbildes im Schaufenster des Ladens.Angel war eine junge Frau, die sich stets mit einem gewissen Missmut anschaute, obwohl sie jeder als sehr hübsch beschrieb. Ihr glattes, dunkelblondes Haar war zu einem typischen Emo-Stufenschnitt zerfranst und am Hinterkopf nachlässig hochgesteckt. Ihr Gesicht fand sie zu klein für ihren Kopf, die tiefliegenden, haselnussbraunen Augen waren wie üblich geschminkt, ihre Nase ein himmelwärts ragendes Desaster und ein längliches Grübchen verunzierte ihr Kinn, das weniger ausgeprägt als ihr lieb war. Ein ... weiteres Ärgernis waren ihre Brüste. Sie empfand sie als viel zu groß und unangenehm, da die Natur Angel neben der eindrucksvoll prallen Oberweite noch mit recht sensitiven und präsenten Brustwarzen bedacht hatte. Nicht zuletzt missfielen ihr ihre Proportionen. Sie sah sich als eine auf dem Kopf stehende Acht, ein schmächtiger Oberkörper mit völlig überdimensionalen Brüsten mit einem fraulichen Becken auf zu dünnen Beinen.Als sie mit diesen Gedanken ihr Spiegelbild zwischen den spärlich bekleideten Torsos betrachtete, kam ihr eine Vision. Eine blöde, dusselige, zugegebenermaßen: sie sah sich selber im Spiegelbild des Schaufensters in einem der gewagteren Teile posierend, die sie derzeit nach Modell und Größe in die Regale einsortierte.'WIE bitte!?!', erhob sich sogleich entrüstet die Stimme der Vernunft in ihr, 'Was soll denn das? Und was, wenn dich jemand dabei sähe?'Dann würde sie nicht nur auf der Stelle fliegen, sondern Anna-Marie würde es gleich auch brühwarm ihrer Mutter berichten, was DIE Katastrophe schlechthin wäre.'Aber wer sollte denn um diese Zeit hier schon vorbeikommen?', meldete sich jedoch ein anderer, rebellischer Teil ihres Ichs, den die Idee aus irgendeinem Grund anscheinend zu gefallen schien. 'Schließlich', so lautete die Argumentation, 'ist der Laden noch fast anderthalb Stunden geschlossen. Anni ist für die Mittagspause heimgefahren, und in die fünf Minuten vom Markt gelegene Gasse verirrten sich um diese Tageszeit und bei der Hitze sowieso nie Leute. ...
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