1. Leo, die Katze


    Datum: 07.10.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLillyMaus, Quelle: Literotica

    Eine Woche kannte sie schon Leo. Sie hatten sich zufällig beim Einkaufen im Kaufhaus kennengelernt. Und es war ihr peinlich gewesen, denn sie schaute sich gerade einen neuen BH an. „Oh nein, nimm nicht den, nimm lieber diesen dort!", sagte er und zeigte auf ein schönes Modell, was dort hing und gut aussah und schöne Bestückungen hatte. Biggi wurde rot. Nicht, weil sie sich einen BH anschaute, sondern weil sie eine so unnatürliche Größe brauchte. Deswegen hatte sie schon lange Komplexe. Aber der junge Mann verhielt sich ganz normal und der Hinweis war gut gemeint. Schnell wurde sie wieder die alte Biggi, schaute sich den empfohlenen BH an und meinte: „Eigentlich wollte ich gar nicht so viel ausgeben, aber du hast recht, er ist sehr schön." Sie rief die Verkäuferin und kaufte dieses Stück. Doch Leo ging nicht von ihrer Seite. Als sie mit ihrer Tasche gehen wollte, meinte er: „Dieser Einkauf sollte gefeiert werden. Komm, ich lade ich ein." Er lächelte so süß. Sie konnte nicht widerstehen. Also wurde der Kauf mit Kaffee und Kuchen gefeiert. Sie trafen sich dann die kommende Woche täglich, sahen sich die Kaufhäuser an und redeten miteinander. Biggi merkte, dass ihr Leo immer besser gefiel. Doch das Besondere an ihm war, dass er sie wie eine ganz normale Frau behandelte. Nie guckte er mit starren Augen auf ihre großen Möpse, wie andere es oft taten. Auch machte er überhaupt keine abwertenden Bemerkungen darüber. Bei anderen war es schon vorgekommen, dass sie hörte: „Man, hast du ... große Titten!" oder „Du hast ja nen richtiges Euter!" oder „Der liebe Gott hat wohl gedacht, du bist ne Kuh!" Widerlich fand sie diese Äußerungen. Und entweder kam sie mit diesen Kerlen nicht zusammen oder es war gleich wieder vorbei. Ja, da war er wirklich ein Gentleman! Er legte zwar des Öfteren seinen Arm um sie oder zog sie auch an sich, das schon, aber alles war leicht und wie sie sich das immer mit einem Mann gewünscht hatte. So war sie ganz stolz, dass sie nun jemanden gefunden hatte, mit dem sie es wohl auch länger aushalten konnte, nein, mit dem sie gern zusammen war. Und bei Leo ging es zwar weiter, aber es kam in kleinen Schritten. Als sie im Park im Gras lagen, da streichelten seine Finger ihren Bauch, gingen auch unter die Bluse, aber er wurde nicht unanständig. Das mochte sie an ihm. Oder einmal streichelte er ihre Beine, und er ging höher bis an ihre Oberschenkel, aber da war Schluss! Oh, es kribbelte dabei so schön und am liebsten hätte sie gesagt, dass er weiter machen sollte, doch es blieb beim Streicheln. Und natürlich küsste er sie. Er konnte gut küssen. Von zärtlich bis tiefe Zungenküsse, alles war drin bei ihm und sie genoss sein Wollen. Und er hatte ein süßes Gesicht, das hatte ihr schon von Anfang an gefallen. So ging es die ganze Woche. Sie fand es gut, aber sie hatte Sehnsucht nach seinen Händen und nach seinem Körper. Sie gingen am Sonntag Nachmittag wieder zusammen die Straße entlang und plötzlich fasste er sie an ihren Oberarmen, blickte sie tief in ...
«1234...»