1. In der Kantine, Teil 01


    Datum: 06.10.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50, Quelle: Literotica

    Wir machten Essen für die Firmenmitarbeiter. Wir hatte riesengroße Stahlkessel zum Kochen, sehr große Pfannen zum Braten, alles was man halt so in der Küche braucht, nur eben alles sehr groß. Es musste für mindestens 400 Portionen hergerichtet werden. Wir waren 6 Frauen und 2 Köche, die das alles in Schwung hielten. Es fing schon früh an mit Schnippeln, richten, auftauen. Ab 10:00h wurde es immer hektisch. Und es war heiß im Raum. Die Männer hatten ihre weißen Hosen und weißen T-shirts an, wir Frauen nur unsere weißen Kittel und die Unterwäsche darunter. Das musste genügen. Außerdem hatten wir alle diese dämlichen Haarhauben auf. Jeder sah wirklich bescheuert damit aus. Der eine unserer Köche, Jürgen, war mittleren Alters, so wie wir, und, das muss mal gesagt werden, ein geiler Bock. Immer kam er aus "Versehen" mit ihren Ellbogen an unsere Titten oder packte uns leicht an den Ärschen. Und Sprüche. Kaum etwas, das nicht zweideutig aus seinem Mund kam. Und dazu noch das dämliche Grinsen. Das nennt man üblicherweise sexuelle Belästigung, aber wir waren das gewohnt und es war uns auch relativ egal. Der andere war jünger. Berti, Ein hübscher, netter Kerl, aber leider sehr schüchtern. Von dem hätten wir uns gerne angrapschen lassen. Besonders, wenn es in den Vorratsraum ging. Dort war es nämlich ziemlich eng. Doch da hatten wir immer Jürgen am Kragen. Ständig hatte der einen Steifen in der Hose. Kaum war eine von uns zur Vorratskammer unterwegs, kam er sofort hinterher, griff uns ... an den Busen oder drückte uns seinen Steifen an den Hintern. Auf der anderen Seite waren wir natürlich auch nicht unschuldig. Wenn es im Sommer heiß war, trugen wir keine BHs und ließen unsere Titten schaukeln. Jürgen sah das sofort und er konnte an diesen Tagen kaum laufen, so eine Erektion hatte er. Wir Frauen schauten uns dann an und kicherten. Richtig ran ließ ihn natürlich keine. Heute hatte Berti Geburtstag. Das heißt, es gab nach der Essensausgabe einen Umtrunk und was zu Knabbern. Diesmal gab es sogar Bowle. Das war gefährlich an diesem warmen Sommertag. Man schwitzte, hatte Durst und ruck-zuck hatte man zuviel getrunken. Es war ein Biertisch aufgestellt und zwei Bänke. Wir setzten uns und schöpften uns jeder ein Glas. Happy birthday. Nach dem ersten Schluck merkte ich schon, da war ordentlich Alkohol drin. Nicht nur Sekt, da hatte auch einer Schnaps zugegeben. Ich schaute Jürgen an. Er zwinkerte mir zu. Natürlich, wie hätte es auch anders sein können. Wir stießen an und tranken aus. Jürgen schenkte nach. Noch ein Glas und noch ein Glas. Eigentlich musste ich langsam nach Hause. Es wurde mir auch schon ganz schön heiß und schwummrig. Jürgen saß neben mir und plötzlich fühlte ich seine Hand auf meinem Schenkel, die langsam nach oben wanderte. Ich schaute auf die andere Seite das Tisches, da saßen nur noch Berti und Gisela und knutschten. Da hatte der Alkohol Berti anscheinend stark gelockert. Jedenfalls schien seine Schüchternheit wie weggeblasen. Die anderen hatten ...
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