1. Gespräche 04: Noemi


    Datum: 03.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMixedPickles

    munter drauflos, schließlich sagte sie: „Als du in Berlin warst, schlief ich bei Lena, sie fühlte sich so allein." Werner lächelte: „Du bist immer herzlich willkommen in unserem Haus." Er feixte: „Solange ihr mir nicht die Wohnung durcheinander bringt wie früher." Noemi ging nicht auf seine Worte ein: „Lena hat mir deine Geschichten gezeigt, ich hab sie gelesen." Werner seufzte: „Hab ich dir ja neulich beim Kaffee erzählt." Er fragte vorsichtig: „Alle?" „Ja, alle." „Auch die im Verzeichnis darunter?" Sie drehte den Kopf zu ihm, ihre Augen blitzen: „Vor allem die." Er ließ die Schultern hängen: „Sag jetzt bloß nicht, ich sei ein Schwein... und renne bitte nicht gleich davon." „Nein", kicherte sie, „tue ich nicht, die Geschichten darunter habe ich sogar mehrmals gelesen, ich fand sie aufregend." „Ehrlich?" „Ja, Werner, wie soll ich sagen... beim Lesen habe ich an unsere Schulzeit zurück denken müssen. Ich war ja andauernd bei euch, und eigentlich warst du mein Papa." Sie strahlte: „Und bist es bis heute geblieben." „Das rührt mich", lächelte er verlegen. Sie grinste schelmisch: „Du hattest ja keine Ahnung, was wir uns alles ausgedacht hatten, Lena und ich." „Na ja", murrte er, „Lena hat mir da so einiges angedeutet..." Noemi klang begeistert: „Wir hatten uns richtig schräge Sachen ausgedacht, natürlich hätten wir es nie gewagt, dir davon zu erzählen." „So schlimm?" „Noch schlimmer, und das Verrückte daran, all das geistert immer noch in meinem Kopf herum." Mit diesen Worten ...
     näherte sie ihre Lippen und versank mit ihm in einem Kuss. Werner war so perplex, dass er den Mund öffnete und ihre warme Zunge einließ. Er war vollends verwirrt, als er ihre Hand auf seiner Hose spürte, nicht irgendwo, sondern mitten auf seiner kaum abgeklungenen Erektion. „Mein Gott!" schrie es in ihm, „jetzt weiß sie, dass sie mich mit ihrer Vorführung hinter den Büschen scharf gemacht hat!" Und wie sie ihm zeigte, dass sie es bemerkt hatte. Noemi löste sich, schenkte ihm ein diebisches Lächeln und zog ihm mit einer einzigen Bewegung den Reißverschluss herunter. Sie ließ ihn auch nicht aus den Augen, als sie mit einer Hand seinen Ständer ins Freie beförderte. Sie drückte seinen Schaft und raunte: „Von sowas träumten wir in der Schule, Werner, auch wenn wir wussten, dass wir das nicht tun durften." Ihm dämmerte, dass seine Tochter mit Noemi gesprochen hatte, während er in Berlin war. Klar hatte sie ihrer Freundin erzählt, dass ihr mit Papa gelungen war, was sie als Teenager kaum zu träumen gewagt hatte. Werner fühlte am festen Griff ihrer Hand, dass Ausflüchte zwecklos waren. Nachdem sie ein paar Mal zugedrückt hatte, fiel jeder Widerstand von ihm ab wie dürres Laub. Er fasste unter ihren kurzen Rock, strich über ihren Oberschenkel und schmollte: „Lena, das Plappermaul hat's dir erzählt." „Alles", kam es zurück, dann erneut Noemis Lippen, die ihn zu sich lockten. Nach einem tiefen Kuss tastete er sich zwischen ihre Beine, suchte die Wärme in ihrem Schritt und murmelte: „Lena ...
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