1. Eine schöne Bescherung 05. Kapitel


    Datum: 17.05.2018, Kategorien: Schwule, Autor: by2b2batiG, Quelle: Literotica

    Eine schöne Bescherung Von 2b2batiGLieber Leser, liebe Leserin, du stehst im Begriff, das 5. Kapitel der Geschichte „Eine schöne Bescherung" zu lesen. Die Situation zwischen Sascha und Sven spitzt sich immer mehr zu. Werden die beiden es schaffen, ihre Freundschaft nicht aufs Spiel zu setzen? Die Antwort erhältst du hier. Viel Spaß bei der Lektüre. Solltest du die beiden jungen Männer noch gar nicht kennen, dann lies zuerst die Kapitel 1 bis 4, damit du dich nicht um das volle Lesevergnügen bringst.Kapitel 5 Meine Bedenken waren sicherlich verständlich, denn in dieser Nacht hatte ich schon einige von Svens boshaften Attacken ertragen müssen. Und wie erwartet, brachte mein Freund mich schneller in die raue Wirklichkeit zurück, als es mir lieb war. Gern hätte ich mich von dem Dildo weiter verwöhnen lassen. Lange hätte es nicht mehr gedauert, bis ich schließlich einen supergeilen Megaorgasmus erlebt hätte. Und den hätte ich, da war ich mir ganz sicher, in vollen Zügen ausgekostet. Aber bevor mein steifes Rohr meine brodelnde Männersahne herausschleudern konnte, beendete Sven die mittlerweile richtig geil gewordene Reitstunde sehr abrupt. Ohne Vorankündigung senkte er mich nicht mehr auf den künstlichen Freudenspender ab, sondern ließ mich einfach mit dem Rücken nach unten etwa anderthalb Meter über dem Boden hängen. „Ich glaube, du hast dir eine kleine Pause verdient", begründete mein Kumpel das Ende der Übung, „denn für dein erstes Mal hast du dich wirklich wacker geschlagen." ... Das Lob aus dem Munde meines strengen Foltermeisters tat mir natürlich gut. Doch in diesem Fall wäre mir eine geilere Belohnung für meinen unermüdlichen Einsatz deutlich lieber gewesen. Sven war inzwischen wieder zu seinem Utensilien-Schrein hinübergegangen. Welche heilige Sex-Reliquie er diesmal zum Einsatz kommen lassen würde, entzog sich meinen Blicken, weil ich aus meiner hängenden Position den Schrank nicht gut einsehen konnte. Dass mein Kumpel die Folterspiele immer noch fortsetzen wollte, wäre mir zu einem früheren Zeitpunkt dieser Nacht total gegen den Strich gegangen. Jetzt war ich jedoch hin und her gerissen. Einerseits waren die Strapazen der vergangenen Aktionen nicht spurlos an mir vorübergegangen, andererseits hatten Svens delikate Spielchen meine Neugier und meinen Kampfgeist geweckt, die Herausforderungen anzunehmen. Mit jeder weiteren Foltermaßnahme, die ich überstanden hatte, wuchs auch die Erkenntnis in mir, einen kleinen Sieg davongetragen zu haben. Und darauf war ich einfach stolz. Ich hatte Blut geleckt und deshalb wartete ich gespannt und mit einem Kribbeln im Bauch darauf, was mein Foltermeister als Nächstes mit mir machen würde. Zuerst brachte Sven meinen Körper wieder in eine stehende Position. Er löste meine Fußgelenkfesseln von den Ketten, um sie sofort wieder an den Ringen im Boden zu befestigen. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, weil mein Kumpel immer noch zu befürchten schien, dass ich ihm aus seiner Folterkammer entwischen könnte. ...
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