1. Elli und Lisa - süße Begegnung - Teil 1


    Datum: 04.05.2018, Kategorien: Erstes Mal Lesben Sex Autor: susi13

    Tisch direkt neben ihr und sitze so an sich direkt neben ihr. Lisa blickt über ihre Schulter und sagt leise zu mir, ohne dass Gerda es hören kann: "Danke dass du mich gedeckt hast bei meiner Oma." Ich lehne mich noch etwas näher zu ihr. "Habe ich gern gemacht. Denn es war ja auch witzig", sage ich verschwörerisch zu ihr. So nah bei ihr rieche ich ihr frisches und blumiges Parfüm. Es passt so gut zu ihr. Jetzt so nah sehe ich sie auch besser.Sie ist ungefähr so groß wie ich und hat braune Haare, die ihr gerade so bis zur Schulter reichen. Ihr Gesicht wird geprägt von schönen ausdrucksstarken braunen Augen und einer süßen Stubsnase. Bei dem schönen Wetter trägt sie nur ein Tanktop und eine kurze Hose. Sie hat schöne lange Beine, die sie so betont und wirklich auch gut zeigen kann. Ich kann nicht mal sagen, ob sie Make-up trägt. Sie scheint ein sehr natürlicher Typ zu sein. Einfach eine schöne Frau.Wir sehen uns gerade für ein paar Sekunden einfach nur an und mustern uns, als Gerda mit meinem Kaffee und dem Kuchen kommt. Ich setze mich wieder normal auf und merke, wie ich etwas rot werde. Gerda meint zu mir, ich soll es mir schmecken lassen. Aber sie bleibt am Tisch stehen und sieht mich etwas fragend an. Ich sehe sie offen an und denke mir, dass sie mich sicher gleich ein bisschen aushorchen will. Dagegen habe ich nichts, vor allem wenn ich hier Stammkundin werde.„Ich habe dich hier noch nie gesehen. Bist du zu Besuch in unserer schönen Stadt?", fragt sie neugierig, aber nicht ...
     aufdringlich. "Nein ich bin erst vor 3 Monaten in die Stadt gezogen", gebe ich freimütig preis. "Was hat dich den hierher gelockt?", ist die nächste Frage von Gerda. Ich erkläre ihr, dass mich die Arbeit hierher verschlagen hat und dass ich von schon sehr weit weg in Deutschland komme. Wie eine Oma halt ist, macht sich Gerda gleich Sorgen, dass ich hier in dieser großen Stadt so alleine wäre. Und auf einmal dreht sie sich zu Lisa um und fordert sie auf mir doch die Stadt zu zeigen.Lisa schaut ihre Oma erst etwas überrascht an und dann mich. Ich will ihr schon sagen, dass sie das nicht tun muss. Sie hat doch sicher viel zu tun, so wie der Tisch aussehe. Aber auf einmal sagt sie direkt in meine Richtung: "Wenn du möchtest, kann ich dir bis Mittag die Stadt zeigen." Ich sehe sie jetzt direkt an und bin etwas überrascht, aber ich bin froh den Vormittag die Stadt nicht allein erkunden zu müssen. "Lass mich nur schnell die Sachen wegbringen und etwas anderes anziehen", erklärt sie mir ihr Aufstehen. "Ich genieße so lange den Kaffee und Kuchen!", gebe ich ihr zurück mit einem kleinen Lachen in der Stimme. Sie will gerade zur Tür gehen, als sie mir noch ein freches Lächeln schenkt. Ich denke mir, dass ich mich mit ihr richtig gut verstehen werde, denn den gleichen Humor scheinen wir zu haben."Sie wohnt hier über der Bäckerei. Ich und mein Mann haben ihr die Wohnung angeboten, als sie von Zuhause ausgezogen ist. Sie hilft mir dafür mit der Bäckerei. Und seit mein Mann verstorben ist, ...