1. Mein Abenteuer beginnt 002


    Datum: 24.04.2018, Kategorien: Lesben Sex Autor: byMarieLes

    Johanna küsste mich auf die Stirn und meinte „...alles in Ordnung?". Ich konnte da nur Antworten „...geht schon, man war das der Wahnsinn!". „Komm erstmal hoch, wir duschen noch schnell fertig.". Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte es genossen, ja sogar richtig geil gefunden, obwohl es nur sehr kurz gedauert hatte bis ich kam. Es lag wohl an der Situation, der Aufregung und allem drum und dran. Eins wusste ich aber in dem Moment schon, ich wollte mehr. Nach dem Duschen rannten wir schnell, nackt wie wir waren, in mein Zimmer. Dort angekommen hielt ich Johanna an der Hand fest und zog sie zu mir. „Sag mal, Johanna, war das eine einmalige Sache?" und sie schaute mir tief in die Augen „...wenn du willst, nein, dann können wir das gern wiederholen.". Ich blickte sie jetzt wahrscheinlich total verliebt an und fing an sie zu küssen. Erst ganz vorsichtig nur auf die Lippen und dann wollte ich aber mehr. Das merkte auch Johanna und schob mir langsam ihre Zunge in den Mund. Nun war das Eis gebrochen und wir knutschten innig und das gefühlte 10 Stunden. Auf einmal riss uns die Stimme meiner Mutter aus der wunderschönen Situation. „Meine zwei Süßen, der Pizzawagen ist gerade vorgefahren, werdet endlich mal fertig." und damit war die Situation auch schon beendet. Wir zogen schnell unsere seidenen Schlafanzüge an, kicherten ein wenig und rannten die Treppe runter. Unten angekommen stand schon die Pizza auf dem Wohnzimmertisch. Wir machten es uns gemütlich auf dem Sofa und schon ...
     lief der Film. Wir ließen uns die Pizza schmecken und der Sekt war schnell geöffnet. Neben mir saß Johanna, in der rechten Hand das Sektglas und weil der Film so spannend war die linke Hand auf meinem Oberschenkel. Der Sekt zeigte langsam seine Wirkung und wir wurden immer beschwipster. Was ich nicht so richtig merkte, dass ich schneller trank als die Beiden und somit mein Glas fast doppelt so schnell leer war und natürlich wurde immer schön nachgeschenkt. Ich lehnte mich nun gemütlich auf dem Sofa zurück, die Hand von Johanna auf meinem Bein und mir wurde innerlich schon wieder so heiß. Das bemerkte auch Johanna und fing langsam an über mein Bein zu streicheln. Das konnte nicht gut gehen, vor allem nicht, wenn meine Mutter mit auf dem Sofa sitzt. Die wiederum blickte aus dem Augenwinkel auf unser Treiben, ließ sich aber nicht anmerken, dass sie schon längst alles durchschaut und was ich nicht wusste mit geplant hatte. Die dritte Flasche war nun leer getrunken, der Film zu ende und mir war richtig taumelig. Meine Mutter meinte nun zu Johanna „Nimmst du die kleine Saufnase mit nach oben, ich räume hier auf", dabei zwinkerte sie Johanna zu und hatte ein kleines verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Ich bekam davon natürlich nichts mehr mit und war nur noch mit mir selbst beschäftigt. Ich stolperte mehrmals über Treppenstufen und fand nur mit Hilfe von Johanna den Weg ins Bett. In meinem Zimmer angekommen gab es nur noch ein Ziel, hinlegen und den bösen bösen Alkohol wegschlafen. ...
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