1. Jessys Freundin Brandy


    Datum: 31.03.2018, Kategorien: Anal BDSM Transen Autor: Ralle321meins

    Ich war frisch geduscht und doch fühlte ich mich immer noch dreckig als ich zum Frühstück ging. Ich hatte das Gefühl, das man mir mein surreales Erlebnis, der Nacht im Gesicht ansehen könnte. So bekam ich auch leicht einen roten Kopf, als Herbert, mein Kollege mich begrüßte, „Guten Morgen, Felix! Man siehst du Scheiße aus.“ Oh, Gott, dachte ich, man kann mein erlebtes meinem Gesicht ansehen und nuschelte, „Morgen! Ja, ich habe ganz beschießen geschlafen.“ Und konzentrierte mich auf mein Frühstücksmenü. Herbert lies mich in Ruhe und wir aßen schweigend und tranken unser Kaffee. Bis mein Kollege grinsen an mir vorbeischaute. „He, was meins du, ob die beiden was von uns wollen?“ fragte er mich. Begriffsstutzig drehte ich mich um und erschrak. Da saß Jessy mit einer anderen Frau und frühstückte genauso wie wir. Ich lief knallrot an und hatte Angst das sie mich jetzt doch bloßstellen wollte.Herbert, war eigentlich nicht der Frauentyp. Gut ich hielt mich auch nicht dafür, doch er war mit Glatze, seinem Vollbart, der alten Brille, schiefen Zähnen und seiner dicken Figur, nicht gerade der Frauenschwarm, aber er hatte das Selbstbewusstsein, für das ich ihn mochte und bewunderte. „Das muss Mutter und Tochter sein.“ mutmaßte er. „Die kleine ist niedlich, die Mutter vielleicht ein wenig zu herb, aber gut und groß gebaut.“ Ich drehte mich ein zweites mal um und sagte nur, „Ich weiß nicht.“ Dabei betrachtete ich die fremde Frau bei Jessy etwas genauer. Groß war sie wirklich, mit sehr ...
     kurzen, schwarzen Haaren, großen Augen, dezent geschminkt. Ich tippte das hinter dem herben Gesichtsausdruck ein Mann steckte und das nicht nur weil sie mit Jessy am Tisch saß, sondern auch wegen der Breiten Schultern und den Großen Händen. Herbert aber schien sie zu gefallen. „Na sie schauen laufen zu uns rüber und reden wohl über uns.“ sagte er weiter. „Man, du siehst wirklich nicht gut aus, rot wie vor einem Schlaganfall.“ sagte Herbert besorgt und deutete so meine Schamröte, als er mich an sah. „Du solltest heute nicht arbeiten, das schaffe ich auch allein, lege dich lieber wieder hin!“ Er war echt besorgt und ich war auch wirklich fertig und müde, aber ins Hotelzimmer wollte ich erst mal nicht. „Es wird schon gehen.“ versuchte ich ihn zu beruhigen. „Keine Widerrede! Es ist doch eigentlich schon alles erledigt und den Rest schaffe ich wirklich allein.“ „Nein, es geht wirklich und morgen ist eh Wochenende.“ startete ich einen zweiten Versuch. „Nein, ich entschuldige dich und du nutze die drei Tage!“ sagte er resolut und stand einfach auf. „Ich sehe heute Abend noch mal nach dir.“ Er lächelte zu dem anderen Tisch rüber und verschwand aus dem Frühstücksraum.Nun war ich allein, Jessy mit ihrer Freundin in meinem Rücken und ein älteres Ehepaar in der Ecke. Ich traute mich nicht auf zu stehen oder mich noch mal um zu sehen und so trank ich eine zweite Tasse Kaffee. Nach einer Weile hörte ich hinter mir ein Stühle rücken und dann die Absatzschuhe klacken. Jessy ging Wortlos an mir ...
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