1. Meine Frau und der Hypnotiseur


    Datum: 22.11.2017, Kategorien: Sex Humor Hardcore, Autor: TROLLASIA

    nicht mehr, sofern er sich überhaupt noch erinnern konnte.Kaum saßen sie am Tisch und hatten sich etwas zu trinken bestellt (dieses mal je ein Mineralwasser), sprudelte es aus Gerd auch schon heraus: „Also ich hab den Bekannten, ich meine den Hypnotiseur von dem ich dir am Freitag abend erzählt habe angerufen. Er würde uns sogar helfen. Und... was meinst du?!" Bernhard klappte der Mund auf: „Hey, Gerd, bist du verrückt. Und außerdem, wie soll das klappen. Soll ich zu Hanna gehen und sagen: Hallo Schätzchen, würdest du dich bitte hypnotisieren lassen, damit bei uns im Bett wieder die Post abgeht. Außer einer schmerzhaften Backe würde das wohl nicht viel einbringen?"„Quatsch", unterbrach ihn Gerd ganz aufgeregt, „er hat in 14 Tagen eine Vorführung in der Stadthalle. Er würde dann etwas arrangieren." Bernhard fühlte sich nicht wohl. Sein Gewissen meldete ernsthafte Bedenken gegen diese Sache an, aber auf der anderen Seite .... sein kleiner Bernhard legte sich gerade im selben Moment vehement mit seinem Gewissen an. Gerd schien hingegen ganz begeistert. Noch ehe Bernhard noch etwas sagen konnte, lockte sein Kumpel weiter: „Na komm schon Alter. Ein bißchen Spaß darf sein. .tra tra.." und summte das bekannte Lied. Doch Bernhard blieb skeptisch: „Und was kostet das?" fragte er vorsichtig. „Naja", Gerd stoppte augenblicklich mit seinem Trällern und fuhr mit der Hand über das Kinn, „teuer in dem Sinn ist es eigentlich nicht. Aber, naja, so ganz... er will..., ach was soll`s. Bevor ...
     wir unsere Frauen uns gefügig machen dürfen, will er sie eine Woche für sich haben!"Bernhard fiel das Kinn förmlich herunter. „Du meinst, er vögelt sie zuerst eine Woche, und dann erst sind wir an der Reihe.." „..aber dann für immer!" führte Gerd den Satz zu Ende. Bernhard starrte ihn an. Er war hin und her gerissen. Sicher, wenn das funktionieren würde, wäre viel Streit und Frust ein Thema von gestern, aber durfte er wirklich so weit gehen. „Nein", sagte er schließlich, „nein, Gerd, so was mache ich nicht. Sei mir nicht böse. Ich weiß, du willst mir nur helfen, aber so weit will ich nicht gehen." Damit war für ihn das Thema vorerst erledigt.Als Bernhard abends nach Hause kam, war das Thema für ihn eigentlich schon abgehakt. Dennoch hatte ihn der Alltag sehr schnell wieder. Als er in die Küche kam, sah er seine Frau gerade in einem Topf umrühren. Da sie etwas nach vorne gebeugt stand, kam ihr Po sehr gut zur Geltung und sofort regten sich die Gefühle in ihm. Er schlich sich von hinten an seine Frau, drängte sich etwas gegen sie um griff um sie, wobei er seine Hände auf ihre Arme legte: „Na was gibt's heute abend?" fragte er zweideutig. „Ach, kaum zu Hause und schon geht's wieder los! Kannst Du dich nicht etwas zurückhalten?" fauchte Hanna ihn giftig an. Bernhard fühlte wieder diesen stechenden Schmerz der Zurückweisung, ließ aber sofort von seiner Frau ab und räumte wortlos seine Tasche auf. Bis zum Abendessen fiel kein Wort mehr. Erst nachdem der Tisch abgeräumt war, kam Hanna ...
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