1. Erben und Erben lassen 02


    Datum: 29.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen Autor: byRomeoReloaded

    ihren Kitzler fest an mich, kreist mit dem Becken, besorgt es sich richtig. „Narr!" Ihre Fingernägel schneiden in meine Oberarme. Lara stöhnt und zittert. Ihr Körper fiebert, ist klebrig von Schweiß. Sie presst ihre Lippen auf meine, ihre Zunge fickt meinen Mund, mit hartem, schnellem Zucken. „Narr, Narr, Narr!" Das ist kein Sex mehr, das ist etwas anderes. Eine Befreiung, ein Exorzismus. Lara ringt mit ihren Dämonen, mit jahrelang aufgestauten Emotionen. Ihr Becken bewegt sich rasend, ich passe mich an, presse meinen Schwanz in ihre Fotze. „Narr, Narr, Narr, Narr, Narrrrrrrrr!" Lara kommt in einem wütenden Orgasmus, sie hämmert ihr Becken brutal auf meinen Schwanz, wieder und wieder, schreit, brüllt, animalisch, teuflisch, ich weiß nicht was. Dann sackt sie zusammen, regungslos, alle Spannung ist aus ihr gewichen. Wow. Was für ein Ritt. Ich streichle ihren Rücken, warte. Irgendwann beginnt sie leise zu schluchzen, ihre Tränen laufen über meinen Hals. „Lara, was ist?" „Alles gut, Ben, alles gut. Halt mich noch ein bisschen." Langsam lassen die Tränen nach, geht ihr Atem ruhiger. Sie setzt sich auf, stützt sich mit den Händen auf die Mitte meiner Brust, was ihre Melonen zwischen den Oberarmen zusammenquetscht. Lange sieht sie mich schweigend an. „Du weißt gar nicht, was das für mich bedeutet", seufzt sie schließlich. Sie wischt sich mit dem Handrücken unter der Nase her. „Ich seh' scheiße aus, was? Total verheult." „Mach Dir nichts draus. Das war wichtig. Und Du bist ein ...
     wundervolles Mädchen, egal wie sehr Du Dich versaust." Sie lacht kurz. „Na, versaut passt ja zu einer Nutte. Aber Du bist noch gar nicht gekommen. Wir machen es jetzt noch mal richtig von Anfang an, so wie es sein soll." Sie steigt von meinem Schwanz und verschwindet im angrenzenden Badezimmer. Ich frage mich mal wieder, in was ich hier eigentlich reingeraten bin und wie ich das alles in den Griff bekommen soll. Beschließe, dass es mir erst mal egal ist. Ich ficke eine zwanzigjährige Traumfrau, als wäre sie eine billige Schlampe. Das werde ich genießen, alles andere kommt später. Lara taucht wieder auf, nackt, mit frisch gewaschenem und geschminktem Gesicht. Die großen Augen sind betont, das sündige Rot des Lippenstifts leuchtet vielversprechend. Die Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz nach hinten gebunden. „Wenn ich eine echte Nutte wäre", fragt sie, „was würde ich dann tun?" „Also", erkläre ich, „Du würdest Geld von mir nehmen, wir ziehen uns aus und dann bläst Du mich, bis ich hart genug fürs Ficken bin." „Nackt sind wir ja schon. Also wird Dein Benny jetzt geblasen." Sie legt sich neben mich, aber umgedreht: Ihr Kopf zu meinen Beinen, die prallen Melonen landen auf und an meinen Schenkeln, ihre Beine ragen über meinen Kopf hinaus. Von unten her sieht sie mich an, blickt mir direkt in die Augen, als sie die Eichel in den Mund nimmt. „Ja, Lara, spiel mit mir. Zeig mir, dass Du meinen prallen Schwanz unbedingt in Deinem Mund haben willst." „Da muss ich nix spielen. Mit Deinem ...
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