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Spiel mit käuflichem Sex
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Sehnsüchtige Hausfrauen, Autor: bySirSax
wurde; er hatte nur Gedanken an die Kohle, die er Andreas schuldete. Birgit hingegen war sichtlich aufgeregt und sich der Tragweite offensichtlich noch nicht bewußt. "Trag doch erst einmal die 500,- in dein Buch ein, vielleicht geht es dir dann besser." beschwichtigte Andreas. "Wie ist der momentane Kontostand?" fügte er hinzu. "Er beträgt 23.450,- Euro. Da liegen noch viele Shootings vor mir." sagte Birgit resigniert. "Wir kriegen das schon hin Birgit. Was hälst du davon, wenn ich am Mittwochabend vorbei komme und wir unser erstes Shooting hinlegen?" "In der Woche hat Peter doch seine Spätschicht" sagte Birgit erneut irritiert. "Ich dachte, es wäre Peter recht, wenn er nicht dabei ist. Ich vermute, wenn er nebendran sitzt, bist du entsprechend verkrampft, oder was denkst du Peter?" mit einer Aufforderung in der Stimme. "Das ist ok, ihr werdet schon wissen was ihr macht" und schaute gelangweilt in den Fernseher. In einer ungestörten Sekunde flüßtere Andreas Peter zu, daß ihm die Kooperation weitere 500 Hebel eingebracht hat. "Ey danke Mann, super, stehts zu diensten." und gab ihm wie ...
immer die high-five, wenn er glaubte einen guten Deal gemacht zu haben. Andreas ging recht früh und man verabredete sich für Mittwoch. Er wollte nur nach Hause, die Bilder auf seinen PC laden und sich seinen Schwanz auf die Bilder von Birgit abziehen. Er ging sorgsam mit dem Anschauen der Bilder um. Er wollte den Gewöhungseffekt so lange rauszögern, wie es nur ging. In verschiedenen Serien legte er sich die Bilder bereit und hob sich die mit dem tiefsten Einblick für das Ejakulieren auf. Er würde noch einige Jahre Freude an diesen Bildern habe, da war er sich sicher. Natürlich machte er sich Gedanken, wie weit er mit seinem Spiel noch gehen konnte, aber letztendlich würde sich alles entwickeln. Wer weiß, was die Zukunft bringt? Die Tatsache, daß Peter auch in finanziellen Nöten stand, hatte ihm die Sache ungleich erleichtert auch wenn er sich nicht erklären konnte, wie man so eine Traumfrau wie Birgit für wenig hundert Euro verkaufen konnte. Andreas mutmaßte, daß Peter noch bei anderen Leuten Schulden haben mußte. Andernfalls wäre diese Posse niemals so glatt aufgegangen. Fortsetzung im Teil 2