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Spiel mit käuflichem Sex
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Sehnsüchtige Hausfrauen, Autor: bySirSax
einem Photo. Bilder die ihm gehören würden, jederzeit zu seiner Verfügung. Fast stammelte er, aber er fand schnell wieder die Kontrolle: "Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, daß sie mir nicht gefallen. Sie sind wirklich gut!" "Das beruhigt mich ja" sagte Birgit profesionell "ich hätte mir sonst Sorgen gemacht, was ich hätte sonst noch machen können." "Da gäbe es noch ein paar Möglichkeiten." sagte er, verpackte es aber als Scherz. "Ok, nenn' mir den Preis liebe Birgit." "Eigentlich wollte ich dich richtig bluten lassen, aber Peter hat mir geraten, den Bogen nicht zu überspannen" und machte eine Pause. "Anscheinend hat sich mein Kredit an Peter doch gelohnt" dachte sich Andreas und war sichtlich gespannt. "Also, eigentlich wollte ich für die Bilder 2000,- Euro haben." "2000,- Euro" wiederholte Andreas leicht überrascht, was Birgit jedoch mißverstand. "Ich weiß, daß ist viel Geld, daß hat mir Peter auch gesagt, auch wenn ich noch nie solche Photos gemacht habe." "Das stimmt, 2000,- Euro ist viel Geld" antwortete Andreas, wobei er verschwieg, daß er ohne zu zögern 10.000,- Euro und mehr gezahlt hätte. Aber an der Aussage: 'Betrag X ist viel Geld' war ja nichts auszusetzen. War sie doch unendlich dehnbar. Etwas verunsichert fuhr sie fort: "Na ja, für die ersten Päckchen hast du ja auch mehr als 200,- Euro bezahlt und in Anbetracht dessen, daß ich noch nie solche Bilder gemacht habe und du der Einzige bist, der solche Bilder von mir besitzt, möchte ich gerne 500,- Euro ...
haben." Sie leierte den Satz so schnell runter, daß man merkte, daß er einstudiert war. Sie mußte Luft holen und Andreas nutzte die Zeit um nichts zu sagen. "Dafür kosten die nächsten Bilder, wenn du denn noch welche haben möchtest, nur 300,- Euro." Es entstand ein kurzes Schweigen, was erneut von Birgit unterbrochen wurde: "Bist du einverstanden?" Andreas dachte kurz nach. „Einvertanden -- und die Bilder nehme ich schon mal an mich" sagte er und nahm den USB-Stick, der auf dem Tisch als „Beute" lag, in die Hand und würde ihn nicht mehr loslassen. An seiner Geste war zu erkennen, dass der Deal damit noch nicht abgeschlossen war: "Hm, hm, ok, ich verstehe deine Argumentation. Ich gebe dir für die Bilder 500,- Euro, aber die nächsten Bilder möchte ich selbst schießen. Dann kann ich wenigstens ein wenig Einfluß darauf nehmen." Birgit war schockiert und riss die Augen weit auf: "Du meinst, du willst die Bilder selbst knipsen?" "Ja natürlich" sagter er cool "wo ist da der Unterschied, ob ich die Bilder anschaue oder sie auch selbst mache, außer daß ich dann auch weiß, daß sie meinen Wünschen entsprechen?" Birgit war glatt aus dem Gleichgewicht geworfen und wandte sich hilfesuchend an Peter: "Was meinst du dazu Peter?" Fast schon gleichgültig, wie jemand der sich mit seinem Schicksal abgefunden hat, sagte er nur: "Er hat recht, wo ist der Unterschied? Leichter kannst du dein Geld nicht verdienen." Auch wenn Peter gewahr wurde, dass ihm der Spaß am schießen dieser Photos jetzt genommen ...