1. Spiel mit käuflichem Sex


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Sehnsüchtige Hausfrauen, Autor: bySirSax

    Frauen schon breitbeinig bei mir im Bett gelegen haben und gesagt haben 'komm fick mich'? und ich frage nur nach ein paar schönen Bilder um dir die Möglichkeit zu geben, deine Schulden zu bezahlen." Er hatte ihnen den Schneid abgekauft. Beide saßen betröppelt in der Ecke und schwiegen. Birgit stand nach kurzer Zeit entschlossen auf, ging an den Schrank und stöberte in einer alten Blechdose herum und holte etwas hervor. Sie ging zu ihm und hielt Andreas zwei Polaroid-Fotos hin: "Ist es das was du sehen möchtest?" Auf dem ersten Bild lag Birgit mit weißen Strapsen auf den Ellenbogen abgestütz auf dem Rücken. Das eine Bein leicht gespreizt und angewinkelt und der Schlüpfer lag neben ihr im Bett. Man konnte ihren Schlitz leicht erahnen, fast schon sehen, aber die Qualität dieser Bilder ist nun mal nicht sonderlich gut. Auf dem zweiten Bild kniet sie im Bett und zeigt zur Hälfte ihren herrlichen Hintern und ihr Gesicht. Auch hier konnte man seitlich einblick in ihre Arschkerbe nehmen und ihre äußeren Schamlippen waren gut zu erkennen. "Jawohl, sowas will ich sehen" und ersparte ihr die Frage, warum man ihm die Bilder nicht vorher gezeigt hatte. "Das jetzt noch in dieser Qualität" und winkte mit dem iPad "dann kommen wir in's Geschäft." Andreas war so mit Verhandeln beschäftigt, daß er noch gar nicht wußte, was man ihm da eigentlich angeboten hatte: Seine Traumfrau, nackt auf einem Foto. "Was machen wir mit diesen Bildern von dieser Woche?" fragte sie leicht bekümmert. "Ich möchte ...
     kein Unmensch sein, die Zinsen von diesem Monat betragen 240,- Euro. Ich nehme die Bilder und die Polaroids und wir sind quitt, ok?" Peter wollte schon wieder lammetieren, erkannte aber dass es keinen Sinn machte. Man verbrachte noch einen schönen Abend und Birgit verdiente sich noch 50,- Euro extra, indem sie für Andreas den weißen Top und String von der Foto-Session anzog und sich ein wenig begutachten ließ. Es war schon wieder genug Alkohol im Spiel, sodaß alle diese Show genießen konnten. In der Woche bließ Andreas Peter nochmal die Meinung, über die harmlosen Bilder: "Ich habe dir keine 500,- Euro gegeben, um mir solche Pipi-Bilder anzuschauen. Also, ich habe noch eine Session offen, klar." Peter stimmte zu, was blieb ihm auch anderes übrig. Nicht nur die mißlungenen Bilder lagen ihm auf dem Herzen, auch Geldnöte plagten ihn und Andreas war der Einzige der ihm wohl noch Geld leihen würde. Beim Rest der Welt war er ja schon verschuldet. Andreas gab ihm 3000,- Euro in bar, jedoch mit der Auflage, daß er ihn bei jeder Gelegenheit unterstütze, wenn seine Frau Geld verdienen wollte oder sollte. Und das durfte sie ausschließlich bei Andreas machen. "Wenn ich die Titten deiner Frau sehen möchte und sie mir einen Preis nennt, den ich bereit bin zu bezahlen, dann will ich von dir keine Widerworte hören, ist das klar?" "Ok!" "Wenn ich Birgit frage, ob sie mir ihren Schlüpfer verkauft, was sagst du dann?" "Nichts!?" "Falsch" sagte Andreas fast schon scharf, du sagst: 'Hey, leichter ...
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