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Spiel mit käuflichem Sex
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Sehnsüchtige Hausfrauen, Autor: bySirSax
sondern einfach einen gemütlichen Film-Abend zu gestalten. Birgit sorgte für das leibliche Wohl und Andreas brachte kistenweise die Sprituosen mit. Nach einigen Gläsern Sekt offerierte Birgit Andreas, daß man ein paar nette Bilder geschossen hätte. Sie fühlte sich nicht ganz wohl in ihrer Haut, das war ihr anzumerken aber sie kaschierte es dennoch ganz gut. An verschiedenen Zeichen von Peter hatte Andreas ohnehin schon erkannt, daß was im Busch ist. "Na dann laßt mal sehen" und sagte das so selbstverständlich, daß es wohl jedem Außenstehenden die Sprache verschlagen hätte. Oder wie hätten Sie reagiert, wenn jemand sagt: "Na dann, zeig' mir mal die Nacktphotos von deiner Frau." Die Photos waren jedoch eigens für Andreas gemacht und es gefiehl ihm, daß man bemüht war ihm dieses Angebot so zuckersüß wie möglich zu gestalten. Birgit war dennoch etwas unentschlossen: "Ich schäme mich schon ein bißchen. Die Bilder sind recht freizügig." "Das hoffe ich doch" sagte Andreas verschmitzt "Mach dir aber keine Gedanken, die Bilder bleiben doch in der Familie." Bevor sie ihm das iPad überreichte, fragte sie recht schnippisch: "Und was bist du bereit dafür zu bezahlen?" "Das weiß ich noch nicht, aber wenn man mehr sieht als auf den letzten Bilder, dann bezahle ich auch mehr, ist doch klar." Sie überreichste ihm das Tablet und zog sich gemeinsam mit Peter in die Küche zurück. Andreas setzte sich in die Ecke mit dem besten Licht und fing an zu blättern. Auf den ersten beiden Bildern ...
posierte sie im Wohnzimmer, hatte aber noch ihr Top an und einen kleinen Schlüpfer, der sich später als String herausstellte. Auf Bild drei war das Top ausgezogen und es kamen verschieden Posen, die den Hochzeitsfotos ähnelten. Allerdings wirkte alles etwas mehr gestellt, was Andreas aber interessant fand. Zeigte es doch, daß diese Bilder nur deshalb gemacht wurden um sie zu verkaufen, um an Geld zu kommen, ha! Peter als Zuhälter, Birgit als die Hure und Andreas als der liquide Freier. Auf den letzten Bildern zog Birgit ihren String aus, jedoch so gewunden, daß wirklich nicht mehr zu sehen war, als die obere Schambehaarung. Im letzten Bild lag sie splitternackt auf dem Bett; mit zusammengepressten Beinen. Wie gesagt, vor ein paar Monaten hätte Andreas ein Vermögen für solche Bilder von Birgit ausgegeben. Aber die Zeiten hatten sich geändert, jetzt saß er am längeren Hebel und wollte mehr, viel mehr. Er machte aus seiner Enttäuschung keinen Hehl: "Ist das alles?" Birgit war verblüfft: "Was willst du den noch sehen?" "Birgit, ich bin doch kein kleiner Jung mehr. Wir reden hier über Blasen und Analsex und du preßt die Beine zusammen wie eine Jungfrau. Du warst doch sonst nicht so prüde." Das saß: "Ich bin nicht prüde!" wehrte sich Birgit. Sie war bemüht nicht zu frech zu klingen, was sie sonst in Perfektion konnte. Ihr mußte die letzten Tage klar geworden sein, daß sie um ihre Schulden abzutragen, sich auch mal auf die Zunge beißen mußte. Andreas ließ nicht locker: "Weißt du wieviel ...