Des Teufels Großmutter 01
Datum: 21.08.2019,
Kategorien:
Erotische Verbindungen
Autor: bypoem50
wieder an, sich zu heben. Ich stand auf. "Beug Dich über den Tisch, mach die Beine breit und zieh die Arschbacken auseinander", keuchte ich heiser. Hilde machte das und ich setzte meinen Schwanz an ihrem Arschloch an. Ich drückte und drückte, aber er ging nicht rein. Es war einfach zu trocken, es rutschte nicht. "Ich muss Dir Dein Loch einschmieren", sagt ich mit trockenem Mund, "sonst geht es nicht". Mir fiel der Film "Der letzte Tango von Paris" mit Marlon Brando ein, in dem er seine Partnerin in den Arsch fickte. Seiner Partnerin hatte er da den Hintern mit Butter eingestrichen. War damals eine Sensation. "Gib mir mal die Butter rüber", sagte ich zu Hilde. Hilde reichte mir die Butter, ich nahm zwei Finger voll und strich ihr das ganze übers Loch. Ich setzte erneut an, und mit einem kräftigen Druck verschwand er in ihrem Hintern. "Boah", meinte Hilde, "krasses Gefühl. Nun fick mal los, ich will sehen wie sich das entwickelt". Ich hatte auch noch nie eine Frau in den Hintern gefickt und war angenehm überrascht von der Hitze und der Enge in ihrem Darm. Noch ein paar kräftige Stöße, bei denen Hilde laut aufstöhnte, und ich spritzte in ihr ab. Ich zog meinen Schlaffen raus. "Gut, Jungchen", meinte sie, "überwältigendes Gefühl. Ungewohnt, aber nicht übel. Muss wohl noch etwas geübt werden". Damit ging sie zum Schrank, nahm eine Serviette heraus und wischte sich den Hintern trocken. Ich nahm ein Stück Kernseife, ging nach draußen, wo ein kleiner Brunnen in einen Holztrog ...
plätscherte und wusch meinen Schniedel. Kalt, aber sauber. Dann ging ich wieder rein. "Komm", sagte Hilde, "wir gehen nochmal ins Bett, lassen das Mittagessen ausfallen und stehen zum Kaffee wieder auf. Ich muss noch etwas schlafen. Ich bin ganz erledigt". Gegen ein Schläfchen nach dem Orgasmus hatte ich auch nichts einzuwenden und so legten wir uns wieder hin. Ich drehte mich auf den Bauch und schlief ein. Ich wachte auf und fühlte, wie eine Hand über meinen Hintern strich. Sie glitt in meine Arschfalte fuhr ein paar mal hin und her, dann entfernte sich die Hand wieder. Ich öffnete vorsichtig ein Auge und sah, wie Hilde an der Hand roch, die eben noch an meinem Arsch rumgemacht hatte. Sie schnupperte ein paar mal und war anscheinend zufrieden mit dem Ergebnis, denn sie drehte sich auf den Rücken und fing an, zu wichsen. "Komisch", dachte ich, "was findet sie bloß so geil an meinem Duft? Gab´s da irgendwelche Männerhormone oder was?" Sofort wuchs auch mein Schniedel wieder. Ich richtete mich auf, kniete über sie und hielt ihr meinen Schwanz vors Gesicht. Hilde zögerte nicht lange, nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und steckte ihn sich in den Mund. Sie leckte und saugte, langte wieder in meine Arschfalte und rieb an meinem Arschloch herum. Langsam schob ich meinen Schwanz tiefer in ihren Mund, fuhr mit meinem Schwanz hin und her und fickte sie so bis zum Hals. Hilde brummte zufrieden. Ich langte nach hinten zu ihrer Möse und massierte ihren Kitzler. An ihren unruhiger werdenden ...