1. Die Begegnung Teil 1


    Datum: 18.08.2019, Kategorien: BDSM Fetisch Autor: daniel_privat68

    Juni - einer von diesen schönen, sonnigen Tagen in der letzten Zeit. Es ist recht warm, so um die 26 Grad. Das gute alte Mountainbike ist noch verdreckt von der letzten Tour.Ich habe wieder dieses Gefühl in mir, das Verlangen, raus in die Natur zu fahren. Und ich weiß auch, wohin. Wieder den steilen Bottsberg hinauf. Dort ist ein großes Feld, welches vom Waldsaum umrandet ist. Kleine Pfade aus dem dichten Wald heraus, führen immer wieder auf den Weg, der das Feld umläuft. Ich will wieder einen dieser schmalen Waldwege erkunden. Und ja ich weiß, dass dort immer wieder Reiter und Reiterinnen ihre Runden ziehen. Direkt hinter dem Feld liegt ein kleiner Reiterhof.Zäh ist der Anstieg wieder - und es ist so warm. Ich trage wieder meine schwarze Radlerhose, dazu ein weißes T-Shirt. Die Hose ist schon etwas ausgeblichen - ist ja auch schon älter. Aber sie ist sehr bequem. Und irgend mach sie mich sexy. Der schwarze Lycrastof ist total eng am Körper. Unten herum kann jeder Beobachter erahnen, was sich für eine Schlange in meiner Hose befindet. Wer sich tiefer bücken würde, kann sogar erkennen, wie die Hoden sich abzeichnen. Wenn ich in diesem Outfit schon mal zum einkaufen auf dem Rad fahre, fühle ich mich im Supermarkt immer etwas beobachtet. Doch, ganz sicher, die süße junge Maus an der Kasse in unserem Supermarkt hat da wieder letzten Samstag genau hingeschaut. Es ist eine Mischung aus peinlicher Berührung und männlichem Stolz auf das Gemächt. Meine frühere Freundin fand das ...
     Ding in der Hose schon immer klasse - auch wenn mein Penis beim Sex in ihrem engen Fötzchen für beide eher unangenehm war. Und heute wird sich diese Laune der Natur wieder rächen. Doch das ahne ich noch nicht, als ich abgekämpft die Höhe erreiche und das Feld mit seinem Waldrand vor mir liegt. Ich schwitze wie ein Pferd - Moment, Pferd - da war doch was. Genau. Es ist früher Nachmittag - die Chancen stehen gut, eine Reiterin auf ihrem Pferd hier ganz real sehen zu können.Aber hier auf dem Feld ist es viel zu warm. Die Sonne brüllt warm vom Himmel und meiner lichten Kopfhaut bekommt das nicht gut. In einigen hundert Metern Entfernung erkenne ich einen von diesen schmalen Wegen, die vom Feld in Wald führen. Im Moment ist mein Bedürfnis größer, aus der Sonne weg zu kommen, anstatt hier auf eine Reiterin zu warten.Und los. Mit kräftigem Antritt schieße ich los. Ein Blick nach unten - an meinen sehnigen Radlerwaden klebt schmieriges Kettenfett. Ich sehe aus, wie durch einen Auspuff gezogen. Ich sause vom Feldweg direkt in den schmalen Waldweg. Meine Güte ist das schmal hier. Ich muss voll abbremsen. Geäst und Brennnesseln streifen meine Beine. Das tut weh. Der Untergrund ist stark wellig und überall liegen Reste getrockneter Pferdeäpfel. Hier sind wohl schon einige Reiter und Reiterinnen vorbei gekommen. In Gedanken versunken und vor mich her pedalierend, erkenne ich dieses braune Etwas erst im letzten Moment: ein frischer Pferdehaufen. Meine Güte, der riecht noch stark und glänzt ...
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