1. Zwei Schwestern


    Datum: 13.08.2019, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byswriter

    es nicht, sie auf den zwar beschwerlichen, aber netten Spaziergang begleitet zu haben. Als Mary einen umgefallenen Baum erblickte, steuerte sie auf diesen zu und nahm auf dem dicken Baumstamm Platz. Sie deutete an, dass sich John neben sie setzen sollte und er kam der Aufforderung nach. Sie saßen schweigend nebeneinander. Er mit seinen durchgeschwitzten Kleidungsstücken, Amy in ihrem weißen Sommerkleid. „Es ist so schön friedlich hier." Amy schmiegte sich an ihn und hakte sich bei John ein. Dieser ließ seinen Blick über die Bäume schweifen und genoss die Nähe der jungen Frau. Sie verharrten in ihren Positionen und ließen sich von ihren Gedanken treiben, dann sprang Amy wie von der Tarantel gestochen auf. „Was ist los?" Sie grinste über beide Ohren und trat auf ihn zu. Ehe sich John versah, hatte sie auf seinem Schoß Platz genommen. „Warum machst du das?" Amy legte ihre Arme um seinen Hals und lächelte ihn an. „Gefällt es dir nicht?" John antwortete nicht. „Du hast doch gesagt, dass du mich hübsch findest." „Das stimmt." „Dann schlaf mit mir!" „Was ...? Nein, das kann ich nicht." „Warum nicht?", fragte Amy sogleich nach, die die Hoffnung auf eine bessere Antwort nicht aufgeben wollte. „Ich sollte das nicht tun. Du bist noch so jung und deine Schwester ..." „Was ist mit Mary?" „Sie erlaubt mir, bei euch zu bleiben und mich zu erholen", erklärte John. „Ihr habt mir das Leben gerettet und ich stehe in eurer Schuld." „Dann begleiche deine Schulden und schlafe mit mir." „Ich kann ...
     nicht." Amy wollte die Antwort nicht gelten lassen und hob ihren Körper sachte an. Sie fasste sich an den Saum ihres Kleides und zog es in einer fließenden Bewegung über ihren Kopf. Dann ließ sie sich erneut auf Johns Schoß nieder und blickte den verdutzten Mann schelmisch an. John musterte die Frau auf seinen Oberschenkeln und fragte: „Trägst du eigentlich nie Unterwäsche?" „Warum sollte ich? Ich fühle mich frei und warum sollte ich mich in enge Höschen zwängen?" Amy rutschte über seinen Schritt und John konnte nicht verhindern, dass er reagierte. Die Nackte auf seinem Schoß blickte ihn schelmisch an und meinte: „Oho ... Was haben wir denn da?" Sie konzentrierte ihre Bewegungen auf seine Körpermitte und in kürzester Zeit spürte sie seinen harten Phallus unter dem Stoff seiner Hose. „Willst du immer noch behaupten, dass dir das nicht gefällt?" John wusste nichts zu erwidern. Er war eindeutig erregt und konnte sich kaum etwas Schöneres vorstellen, als Amy auf den Waldboden zu werfen, über sie zu steigen und ihren Wunsch zu erfüllen. Irgendetwas tief in ihm hielt ihn davon ab. „Wir sollten das nicht tun." Amy lächelte seine Bedenken weg und führte ihre Hände auf ihre Brüste zu. Sie ließ ihre Finger um die zarten, rosafarbenen Knospen wandern. Dann schob sie sich die Finger in den Mund und benetzte die Fingerkuppen mit ihrem Speichel. Anschließend streichelten ihre Gliedmaßen wieder über die Brustwarzen, die nunmehr spitz und einladend auf John zeigten.„Siehst du gerne zu, wie ...
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