1. Enthaltsamkeit


    Datum: 08.08.2019, Kategorien: Verführung Autor: Hymen

    hatte keineswegs die angenehmsten Gefühle dabei, denn ich wusste schließlich immer noch nicht so recht, wie Ines reagieren würde. Zumindest verhielt sie sich nicht abwehrend. Ich fand irgendwie, dass miteinander ficken weniger Überwindung des eigenen Schamgefühls kostete, als so voreinander zu onanieren, während der Partner dabei zusah. Ich gab mehr von mir preis, denn ich empfand Lust, während mir Ines ohne direktes Lustempfinden zusah, ich gab mich völlig in ihre Hände. "Gleich spritzt mein Samen auf deine Brüste und dann können wir frühstücken", stöhnte ich. Ines ergriff meine Oberschenkel und sie streichelte mich an deren Innenseiten und griff durch meine Beine hindurch, um meinen Po zu massieren. Ich war wie befreit, ich konnte mich meinem Orgasmus hingeben, während sie zusah. Sie würde einfach dabei zusehen, wie mein Sperma aus der Eichel spritzte. Sie hatte es akzeptiert. Mein Sperma klatschte bald auf Ines Brüste und lief dann in dicken Tropfen an ihrem Bauch herunter. Sie wollte ein Handtuch holen, um es abzuwischen und ich protestierte. "Nein, mein Schatz, lass das schön an dir herunterlaufen, das sieht sehr geil aus. So möchte ich mit dir frühstücken." "Du Schwein." Ich erstarrte, mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Ich glaubte, dass Ines das Spielchen akzeptierte und nun das! Irgendwie muss Ines mein Entsetzen gespürt haben und berichtigte sich: "Du süßes Schweinchen." Ein süßes Schweinchen war doch etwas gänzlich anderes als ein Schwein! Ich stellte das ...
     Tischchen mit dem Kaffee über Ines Hüften und begann, ihr ein Brötchen zuzubereiten und ihr den Kaffee einzuschenken. Ich nahm auch einen Schluck aus meiner Tasse und wandte mich erneut meiner bekleckerten Ines zu. Das Bild, das sie abgab, sah supergeil aus. Einerseits sehr verrucht mit Sperma bekleckert und andererseits eine normale Ehefrau, die im Bett frühstückte. Ich griff mit meiner rechten Hand zwischen ihre Beine, streichelte sie dort und teilte ihre Lippchen, um zart über ihren Kitzler zu streicheln. Ines mochte es, wenn ich erst in unmittelbarer Nähe neben ihrer Knospe krabbelte, um dann erst später direkter zu werden. "Schwein", kicherte sie. "... chen", verbesserte ich sie. "Steffi", stöhnte sie jetzt endlich voller Wollust. Steffi nannte sie mich immer, wenn sie mir besonders zugetan war. Mein Name Stefan ließ sich schlecht verniedlichen: Steffi war eine Möglichkeit, verweiblichte aber meinen Namen, es ging auch Stefanie aber mit dem gleichen Erfolg, Steffi war kürzer, also bürgerte er sich ein. Ein Diminutiv, wie der Lateiner sagt. Ines ließ sich leider nicht verniedlichen, war schon niedlich genug. Das war ein Bild: die bekleckerte Brust, die schon langsam zu trocknen begann und die futternde Ines, die genüsslich unter meiner Hand schnurrte. "Schmeckt es?", fragte ich. "Jha", hauchte Ines. Da überfiel mich eine Idee, ich wickelte mit meiner freien Hand eines der kleinen Nugatstückchen aus, steckte es mir in den Mund und küsste Ines. Unsere Zungen verknoteten sich und ...
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