1. Die schöne Keltin


    Datum: 27.07.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Freudenspender

    ich die Sache sehe, haben wir hier das Sagen. Und da mein Schwanz schon lange kein so junges Fickfleisch mehr gespürt hat, bist Du definitiv fällig.", meldete sich nun auch der zweite, vor ihr stehende Legionär zu Wort. "Und ich darf nichts sehen. Ich will die Kleine auch einmal anschauen. Ist die wirklich so geil?", meldete sich nun der dritte zu Wort, der hinter Icauna stand. "Sei still, wenn wir sie ausgezogen haben, binden wir sie nackt an einen Baum. Dann kannst Du sie anschauen und auch ficken, wie lange und wie oft Du willst.", antwortete ihm der Anführer genervt. Dabei legt er eine Hand in den Schritt der jungen Frau und packt ordentlich zu. Erneut entkam Icauna ein Schrei. Der Anführer aber begann damit, ihr ungerührt vom Widerstand des Mädchens, ihr die Hose zu öffnen. Lang würde es nicht mehr dauern und der wunderschöne Körper würde schutzlos den gierigen Augen der römischen Legionäre ausgeliefert sein. Dann würde es kein Halten mehr geben, war sich Icauna im Klaren. Geil wie die waren, würden sie dann sofort über sie herfallen und sie nach Herzenslust missbrauchen. An manchen langen Winterabenden hatten ältere Frauen am Lagerfeuer Geschichten erzählt, in denen Frauen bei Kämpfen vom Feind gefangen genommen und missbraucht wurden. In manchen Geschichten war es dem Stamm gelungen, die Frauen zu befreien, in anderen wurden sie von den Feinden verschleppt und waren nie mehr gesehen worden. Was man ihnen dann angetan hat und welches Ende sie genommen haben, konnte ...
     keine mehr erzählen. Den jungen Mädchen hatten aber auch die Berichte über jene Frauen gereicht, die befreit werden konnten. Eine Frau, die von Feinden gefangen werden konnten, hatte es damals schwer. Die Zeiten waren rau und das Recht lag immer auf Seiten des Siegers. Bei diesen Gedanken und während der Anführer schon mit einer Hand hinter ihre Hose griff, vernahm Icauna hinter sich ein erstickendes Röcheln und der Druck auf ihre Arme löste sich. Sie war frei! Mein Gott, sie war tatsächlich frei! In Windeseile zog sie das Messer aus der Hose, das die römischen Legionäre offenbar übersehen und ihr damit nicht abgenommen hatten. Mit einem geschickten Dreh befreite sie sich von den Armen, die sie festgehalten hatten und rammte dem Anführer ihr Messer in die Kehle. Icauna wusste genau, was sie tat, das hatte sie oft genug bei der Jagd an Wildtieren geübt. Dass sie es jetzt an einem Menschen gebrauchte, machte ihr nichts aus. Erstens war sie voll auf ihre Verteidigung konzentriert und zweitens schüttete ihr Körper in dem Moment so viel Adrenalin aus, dass solche Gedanken erst gar nicht aufkamen. Das Zustechen und das wieder aus der Wunde ziehen des Messers war eine einzige fließende Bewegung. Aus dem Hals des Anführers spritzte das Blut aus der beim Zustechen durchtrennten Halsschlagader, genau im Rhythmus des pumpenden Herzens. Der Verletzte griff sich mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen an den Hals und brach röchelnd zusammen. Der zweite vor ihr stehende Legionär blickt ...