1. Die schöne Keltin


    Datum: 27.07.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Freudenspender

    stehen war auch für sie eine zu große Übermacht. Der Anführer grinste schmutzig und zeigte dabei seine schlechten Zähne. "Hast Du schon einmal gefickt? Ach, das ist egal, Dich hat sicher noch nie ein römischer Legionär so richtig vor Geilheit zum Schreien gebracht.", meinte er anzüglich. Er wollte das Mädchen einschüchtern, was ihm aber nicht gelang. Wenn Icauna eines gelernt hatte, dann war es, in jeder Situation so gut wie möglich einen klaren Kopf zu bewahren. Und das versuchte sie auch jetzt. Auch wenn ihr völlig klar war, dass wenn sie sich nicht befreien konnte, dann war ihr Schicksal besiegelt. Die drei werden sie vögeln, wie und so lange sie wollten. Was sollte sie allein gegen drei bewaffnete Männer ausrichten. Der Anführer öffnet die Spange, die ihre Jacke zusammenhielt und legte das darunter liegende Hemd frei. Es ist zwar schon März, aber immer noch empfindlich kalt. Hier entkleidet zu werden würde nicht nur peinlich sondern auch eine sehr kalte Angelegenheit werden, ging es Icauna durch den Kopf. Während sonst die Frauen ihren Peplos tragen, ein knöchellanges Gewand, hatte sich Icauna durchsetzen können und durfte Männerkleider tragen. Die Wollhosen, das Hemd und die aus Fellen genähte Winterjacke wärmten einfach besser vor der Kälte. Da sie viel draußen unterwegs war und dabei viel Zeit auf dem Rücken ihres Pferdes verbrachte, war ihr von ihrem Vater diese Ausnahme zugestanden worden. "Sie hat ein ausgesprochen schönes Gesicht und ich wette auch die kleinen ...
     Titten, die sie hier drunter verbirgt, sind straff und lassen sich herrlich anfassen.", machte der Anführer mit seiner verbalen Erniedrigung weiter. Dabei greift er ungeniert auf den Oberkörper des Mädchens und massiert die noch hinter dem Hemd verborgenen Brüste. In Windeseile öffnet er die Fibel am Hemd und riss es auseinander, um die Brüste nun endgültig freizulegen. Die beiden Legionäre, die vor Icauna standen und damit ihre körperlichen Reize deutlich sehen konnten, pfeifen anerkennend. Der Anführer griff erneut zu, nahm diesmal die Brustwarten zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie heftig in die Länge. Icauna musste vor Schmerz aufschreien. "Ihr Schweine!", brüllte sie. Sie übertrieb dabei bewusst, in der Hoffnung, damit Camulos zu warnen. Nur wenn er gewarnt war und ihr noch rechtzeitig zu Hilfe eilen konnte, hätte sie noch eine Chance diesen Männer zu entkommen. Ansonsten war eine Vergewaltigung durch die drei Römer unausweichlich. Ihre Absichten waren mehr als eindeutig! "Schrei nur, Du Schlampe. Wenn ein Mädchen so alleine in den Wald geht, dann will sie ja, dass es ihr die Männer dort richtig besorgen. Sag mal, hast Du schon einmal einen richtigen Männerschwanz in Deiner süßen kleinen Fotze gehabt.", macht der Anführer weiter und zwirbelt dabei fast brutal ihre Nippel. "Ich wollte den Göttern opfern, ihr Schweine. Eure Schwänze interessieren mich überhaupt nicht. Lasst mich in Ruhe!", brüllte Icauna weiter, in der Hoffnung, dass ihr Freund sie hörte. "Nun, so wie ...