1. Die schöne Keltin


    Datum: 27.07.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Freudenspender

    den Höhepunkt hinauszuzögern, als aber Camulos die Grenze erreichte und die Lust in ihm explodierte, riss er seine Freundin mit. Diesmal spürte Icauna deutlich, wie er seinen Samen Schub um Schub mit beachtlichen Druck gegen ihren Muttermund schoss und das war dann auch für sie die Finalzündung ihrer Erlösung. Kapitel 3 Das war nun alles gut ein Jahr her. Icauna und Camulos haben seitdem alle möglichen Stellungen und Spielarten ausprobiert. Sie haben auch selbst experimentiert und ausprobiert, wie manche Abwandlungen sich wohl anfühlen. Und beide haben sich in dieser Zeit sexuell große Fähigkeiten erworben. Zusammen haben sie ihre Spielarten getestet und immer weiter verbessert. Sie haben auch immer sehr offen darüber gesprochen, wie sich etwas anfühlte, was man empfand und einiges mehr. Das ermöglichte dem anderen dann einen guten Einblick in die Empfindungen des anderen. So wussten sie, was etwas bewirkt, ob es gut oder weniger gut ist für den anderen und sie haben gelernt, was die verschiedenen Spielarten im anderen auslösen und bewirken. Und dieses Wissen über den Körper des anderen Geschlechts war ungemein wichtig, um echt geilen Sex zu haben. Und den hatten sie! So wurde Camulos zu einem Experten der weiblichen Lust und Icauna wusste inzwischen ganz genau, wie sie einen Mann, allein mit ihrem Körper in den Wahnsinn treiben konnte. In diesem Jahr wurden beide auch körperlich noch mehr zu einer Frau und zu einem Mann. Camulos war inzwischen ein ausgesprochen muskulöser ...
     und kräftiger Mann, Icauna eine wahre Traumfrau. Der Ruf ihrer Schönheit hatte sich im weiten Umkreis verbreitet. Zum Glück durften sich die keltischen Frauen in der Regel die Männer selbst aussuchen. So kamen zwar immer wieder Männer beim Stamm zu Besuch und hatten dabei die abwegigsten Ausreden. Eigentlich aber ging es nur darum, die schöne Keltin zu sehen und sie, wenn es möglich wäre, auch zu umwerben. Aber Icauna wollte von Männern nichts wissen. Für ihr Vergnügen hatte sie ihren treuen Freund Camulos und mehr wollte sie im Augenblick nicht. "Komm, lass uns in den Eichenhain gehen. Ich will den Göttern Opfer darbringen.", rief Icauna ihrem Freund Camulos zu. Es war ein etwas düsterer Wintertag und das Lager lag, wie immer im Winter, am Fuße des Apennins in der Ebene, die in Richtung Elba schaut. Hier verfügte der Stamm über halbwegs befestigte Hütten, die sich recht gut heizen ließen. Zwar war es im Winter in der Ebene deutlich wärmer als im Gebirge, wo sich der Stamm dann im Sommer immer aufhielt, aber dennoch pfiff manchmal ein recht eisiger Wind vom Tyrrhenischen Meer her. Dann war es angenehm, sich in die Bärenfelle am Ofen zu kuscheln und ein Feuer im Ofen anmachen zu können. Der Sommer war für ihre Sexspiele wie geschaffen, aber im Winter waren die Gelegenheiten dazu für Icauna und Camulos nicht so häufig. Inzwischen verzehrten sie sich oft nach einander und aus ihrer Zuneigung war Liebe geworden. Aber sie waren noch zu jung und unbeschwert, um an eine feste Bindung ...
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