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Die schöne Keltin
Datum: 27.07.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Freudenspender
Wissen um eine höchst erregende Verbundenheit. Nach dem Essen lagen sie erneut im Gras und begannen sich zärtlich zu küssen. Das hatten sie bisher auch nur wie Freunde getan. Nun aber waren sie zwei Verliebte und auch das Küssen erfolgte nun mit einer neuen Intensität. Zunächst waren die Küsse noch etwas unbeholfen und sie kamen sich mit den Zungen mehrfach gegenseitig in die Quere. Schließlich wurden die Küsse immer zärtlicher, sinnlicher und intensiver. Es waren allmählich die Küsse zweier Verliebter. "Jetzt will ich Dich reiten. Oder wie nannte Alesia die Stellung, in der ich oben bin?", fragte Icauna ihren Camulos. Er stimmte ihr zu und sie drängte ihn, sich auf den Rücken zu legen. Für sie konnte es nicht schnell genug zur zweiten Runde kommen. Kaum, dass er auf dem Rücken lag, begann sie ihn zu lecken. Das hatte sie in den Tagen zuvor noch nicht gemacht. Aus diesem Grund war sie zunächst recht vorsichtig beim Blasen. Mit der Zeit wurde sie aber immer mutiger und nahm ihn schließlich tief in den Rachen auf. Sie musste im ersten Moment zwar beinahe würgen, überstand das und schob sich seinen Pfahl schließlich weit in den Rachen. Camulos stöhnte bereits verdächtig, so dass sie ihn wieder aus dem Mund entließ. Eines Tages würde sie nicht aufhören, bevor er ihr nicht in den Rachen gespritzt und sie seine Sahne gekostet hatte. Das schwor sie sich. Aber heute wollte sie einen Ritt, wie Alesia es ihr erklärt hatte. Was sie besonders an dieser Spielart faszinierte war, dass ...
sie oben war und damit das Kommando übernehmen würde. Sie ging über seinem Becken in die Hocke, kniete sich dann nieder und senkte das Becken ab. Sie setzte seinen Speer an ihrer Pflaume an und schob sich schließlich auf seinen Steifen, der in ihre schon wieder tropfnasse Fotze problemlos eindrang. Es dauerte nicht lange und sie saß aufgespießt auf seinem Becken. Nun aber verharrte sie einen kurzen Augenblick ruhig, auf ihm sitzend. Zuerst wollte sie das Gefühl, so ausgefüllt und gedehnt zu sein, richtig auf sich wirken lassen. Dann aber fing sie an mit ihren Scheidenmuskeln seinen Spieß zu massieren und konnte die Wirkung an seinem Stöhnen ablesen. Die versuchte die Massage seines Gliedes, die während des ersten Höhepunktes ganz automatisch erfolgt war, nachzuahmen. Zuerst musste sie sich etwas anstrengen, die richtigen Muskeln anzuspannen, schaffte es aber schon bald, ganz bewusst und gezielt, seinen Lümmel bewusst zu stimulieren. Sie genoss es, mit ihrem Körper seinen beherrschen zu können. Das gab ihr ein Gefühl der Macht, das sie so noch nie erlebt hatte. Dann aber begann sie ihr Becken zu heben und sich wieder auf ihn niedersinken zu lassen. Die anfänglich langsame Bewegung wurde immer schneller und erreichte zum Schluss eine Geschwindigkeit und Härte, wie sie es brauchte. Schon an diesem Tag wurde Icauna bewusst, dass Blümchensex nicht wirklich ihre Welt war, sie brauchte es hart und tief. Sie brauchte ein intensives Gefühl, je stärker, umso besser. Beide bemühten sich, ...