1. Die schöne Keltin


    Datum: 27.07.2019, Kategorien: Sonstige, Autor: Freudenspender

    hineinzustechen. Er wiederholte dies mehrfach und konnte dabei auch schon erkennen, wie unterschiedlich das Gefühl für ihn war, wenn er unterschiedlich zustieß. Einmal sanft, einmal hart, einmal schnell, ein andermal langsam, so testete er und spürte dabei auch, dass auch Icauna je nach Fickart anders reagierte. Besonders die härtere Gangart brachte sie wie wild zum Stöhnen. Für Camulos war es ein herrliches Gefühl, mit ihrem Körper zu spielen und Herr über ihre Empfindungen zu sein, sie aber andererseits damit auch irgendwie beherrschen zu können. Er hatte Macht über sie! Icauna hingegen gab sich ganz dem Fick. Sie wollte einfach nur genießen und die Lust auf sich wirken lassen. Beide fanden schließlich ihren gemeinsamen Rhythmus und fickten mit beachtlicher Ausdauer. Aber sie steuerten auch immer weiter auf einen Punkt zu, der die ersehnte Entspannung versprach. Als schließlich der Damm brach und die Welle der Lust über sie hinwegrollte, schrien beide ihren Höhepunkt in das Apenninen-Gebirge und wurden von heftigen Kontraktionen geschüttelt. Ganz automatisch verkrampften und lockerten sich Icaunas Scheidenmuskeln und massierten damit zusätzlich seinen Stab. Da wurde Icauna auch klar, dass sie aktiver in das Geschehen eingreifen konnte, als sie es diesmal getan hatte. Aber dieser Frick würde nicht der letzte sein, schwor sie sich. Ein so schönes Erlebnis musste immer wieder wiederholt werden. Und dabei hätte sie dann Zeit genug, um auch ihre Rolle in diesem Spiel zu finden ...
     und die Macht an sich zu reißen. Beide lagen im Gras und mussten sich von der Anstrengung erholen. Es war schon erstaunlich, dass eine so geringe Bewegung einen derartigen Kraftaufwand bedeutete. Dass sie erst einmal außer Atem waren und sich beruhigen mussten. Aber auch der Nachhall des Höhepunktes war schön. Nachdem sich die beiden etwas erholt hatten, gingen sie nochmals in die Fluten des Bergsees, um zu Plantschen. Erst als sie aufstand und zum See ging, bemerkte Icauna, dass Camulos ihr sein Sperma in das Fötzchen gepumpt hatte und dieses nun wieder, vermischt mit ihren Säften heraus und über ihre Schenkel rann. Bei der ganzen Aufregung und im Rausch ihres ersten Höhepunktes hatte sie dies gar nicht bemerkt. Im Wasser aber konnte sie sich waschen und die Spuren ihres Tuns verwischen. Nach dem Schwimmen aßen sie zusammen von den Sachen, die Icauna mitgebracht hatte. Es schmeckte köstlich und beide hatten einen Bärenhunger. Beide waren etwas verlegen und wussten nicht recht, wie sie das gerade gemeinsam Erlebte ansprechen sollten. "Es war schön. Das machen wir öfter.", sprach schließlich Icauna ihr Erlebnis an. "Wow, so oft Du willst", brachte Camulos nur hervor. Aber zwischen den beiden hatte sich ab diesem Morgen etwas grundlegend verändert. Sie schauten sich mit anderen Augen an. Sie waren nicht mehr ein Mädchen und ein Junge, sie waren inzwischen zur Frau und zum Mann geworden. Ein Hauch von Begierde lag in den Augen, wenn sie sich gegenseitig anschauten. Und da war das ...
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