1. Der ungewöhnliche Weg einer Studentin


    Datum: 23.07.2019, Kategorien: Schlampen Autor: LilahSternchen

    ausschaust, kannst du viel Geld verlangen. Damit hast du nur die Top-Kunden. Mit denen macht es sogar Spaß. Du bist ja Single.", warf sie ein. "Was soll das schon wieder heißen, ich bin Single", konterte ich aufgebracht. "Naja, du kannst mit jedem Typen ins Bett und vögeln. Als Single brauchst du keine Rücksicht auf einen Freund oder Partner nehmen". "Aber weil ich Single bin, werde ich nicht gleich zur Nutte?", jetzt war ich richtig aufgebracht. "Ach Cassi, komm wieder runter! So habe ich das nicht gemeint. Aber ich habe das selber auch zwei Jahre lang gemacht. Du gehst einmal die Woche mit einem Typen aus und lässt dich flach legen. Am Ende vom Monat hast du zwischen 2.000 und 4.000 Euro netto.", erklärte sie mir. "Wieso zwischen 2.000 und 4.000 Euro?", wollte ich nun wissen. "Das hängt davon ab, was du alles bereit bist zu machen und wofür dich die Kunden buchen. Das reicht von der normalen Begleitung ohne Sex bis zu ausgefallenen Praktiken, wie Sandwichfick oder SM." Jetzt musste ich erst Mal die Luft anhalten. Wir sprachen schon über Details, wie man sich von den Freiern vögeln lassen kann und dabei wollte ich ja gar nicht. Aber 2.000 bis 4.000 Euro netto im Monat waren schon eine Ansage. Da konnte ich mit meinen 800 Euro als Kellnerin nur neidisch werden. 500 musste ich für die Wohnung zahlen, so dass mir nicht wirklich viel blieb. Verdammt, 2.000 bis 4.000 Euro im Monat. Das wäre Luxus pur! Aber was musste ich dafür tun? Ich war etwas überrascht, dass Michaela das ...
     selbst auch getan hat, um über die Runden zu kommen. Scheiße, ich war im Zwiespalt. Einerseits lockte das Geld, aber auf der anderen Seite hatte ich doch Bedenken. Ja, ich hatte gerne Sex, aber ich hatte gerne guten Sex. Den gab es hierbei mit Sicherheit nicht immer und möglicherweise musste ich Dinge tun, die ich nicht wollte. Ich war sexuell offen und Michaela hatte schon Recht, ich habe die Typen relativ schnell mit nach Hause gebracht, um mich von ihnen vögeln zu lassen. Wenn ich Lust hatte, war mir eigentlich egal, wen ich mitnahm, Hauptsache der Sex war gut. "Kennst du jemanden von einer Escort-Agentur?", wollte ich von Michaela wissen. "Ja, ich gebe dir die Adresse. Der Chef heißt Christian und du kannst ihm einen lieben Gruß von mir sagen.", meinte Michaela und grinste dabei. "Du brauchst nicht so siegessicher grinsen. Ich habe mich noch nicht entschieden. Ich muss erst noch eine Nacht darüber schlafen", konterte ich. Kapitel 1 - Vorstellung bei der Escort-Agentur "Hallo, ich bin Cassandra, ich habe einen Termin bei Christian", begrüßte ich die junge Frau, die hinter dem Schreibtisch saß. Die Sekretärin musterte mich aufmerksam. Sie hatte lange blonde Haare, war noch jung und ausgesprochen hübsch. Außerdem machte sie einen recht freundlichen Eindruck. "Hallo Cassandra, ich bin Susi, die gute Seele hier. Mit mir hast du dann zu tun, wenn es um Termine und so weiter geht." "Hast du auch schon ..." "Mit Kunden gefickt? Nein, ich konnte mich bisher nie dazu durchringen. Aber ...
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