1. Ein Jahr im Wald – Teil 09


    Datum: 14.07.2019, Kategorien: Erstes Mal Autor: byLustloch

    nicht ihre Brüste und ihren Bauchnabel aus. Schließlich war er angekommen, wo Alina seine Zungenküsse am meisten gebrauchen konnte: direkt an ihrer Perle. Kaum war seine Zunge dort zu spüren, bäumte sich Alina mit einem lauten Seufzer auf. Ihr Blick war nicht mehr klar, auch ihr Denken setzte nun langsam aus. Ab jetzt bestimmte nur noch der Instinkt das Handeln beider. Klaus nahm nun einen, bald zwei Finger zur Hilfe, die er parallel zu seinen Zungenspielen in Alina versenkte. Das Seufzen war inzwischen einem Stöhnen gewichen. Klaus wurde langsamer und hörte schließlich ganz auf. Dann legte er sich auf Alina und begann erneut mit einem Zungenkuss, diesmal aber mit ihrem Mund. Seine Hände begaben sich währenddessen wieder auf Wanderschaft, wogegen Alina nun wirklich nichts einzuwenden hatte. Doch sie wusste, was nun zu tun war. Jetzt war sie es, die sich langsam auf Klaus Körper nach unten küsste, bis sie schließlich die Schwanzspitze von Klaus mit ihren Lippen umschloss. Jetzt war Klaus daran, zu stöhnen. Alina leckte einmal um seine Eichel herum und fuhr mit ihrer Zunge an seinem Schaft auf und ab, auf und ab, bis sie endlich seinen Luststab in ihrem Mund versinken ließ. Sie sog etwas an seiner Eichel und ließ wieder ihre Zunge spielen, da stieß Klaus sie energisch weg. »Nicht so schnell!«, sagte er leise. Und mit diesen Worten legte er sich wieder auf sie, nun für den dritten Zungenkuss. Alina spürte schon die ganze Zeit seine ...
     harte Latte auf ihrem Bauch liegen. Er nahm nun seinen Dolch in die Hand und führte ihn langsam, inzwischen aber auch schon fast routineartig in ihre Scheide ein. Sie zuckte zusammen, denn es brach ein Sinneschaos über sie ein. Fast unwillkürlich drückte sie sich fest an ihn. Sofort verstand Klaus, was sie wollte und er drang noch tiefer in sie ein. Nicht lange, da spürte Alina ihren Höhepunkt nahen. Sie spürte, wie sie die Kontrolle über ihren Körper verlor, wie sich ihre Fickfotze zusammenzog und ihr restlicher Körper sich gegen den von Klaus presste. Für ihn kam das relativ unerwartet, aber Alina merkte, dass auch er zu zucken begann. Sein Rohr pulsierte und schließlich schoss er seinen Saft in sie hinein, dass es eine helle Freude war. Alina wollte sich gerade wieder an Klaus kuscheln, da klopfte es an der Tür. Er verstand sofort und versteckte sich mit seinen Sachen unter dem etwas zu harten Bett. Gerade hatte sie die Bettdecke wieder über sich geworfen, da öffnete sich schon die Tür und der Förster stand dort. »Mädchen, das ganze Haus wacht auf bei deiner Stöhnerei! Bist du jetzt endlich fertig?« Alina nickte leicht und der Förster verschwand wieder, nicht, ohne die Tür zu knallen. Als des Försters Schritte nicht mehr zu vernehmen waren, kroch Klaus wieder hervor. Er kuschelte sich zu Alina und die beiden lagen noch einige Minuten so, bis Klaus sich wieder anzog und deutlich leiser als der Förster in die Nacht entschwand. 
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