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Sie Überraschung 01
Datum: 13.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymbkb2016
Emanze zu nehmen, weil mir das als liebevolles Mädchen nicht gut bekommt. Er wünscht sich für mich eine liebevolle zärtliche Frau, damit ich meine innere Härte endlich ablegen könnte. Ich gab ihm einen Kuss auf den Mund und fuhr los. Ich war perplex, als ich dich in deinem schönen Kleid und diesem blauen Auge am Firmentor sah. Ich hätte beinahe nicht bremsen können. Panik brach aus und mein Körper verkrampfte schmerzhaft, als du dich umgedreht hattest und weggehen wolltest. Mein Disponent sah dich einsteigen und ich zeigte auf dich und machte mit den Fingern ein Herz. Beim ersten Kunden rief ich ihn an und schwärmte von dir und dass ich hin und weg bin. Ich bat ihn, dass du mit mir fahren darfst, bis ich in deiner Straße bin. Er erlaubte es und nachdem ich dich abgesetzt hatte informierte ich ihn darüber, dass ich heute bei dir eingeladen bin. Kaum auf dem Hof, sprang er mir entgegen, fiel mir um den Hals, gab mir den Kuss zurück und rief laut in der Halle: Na endlich, meine Schöne. Halt sie fest und lass sie nicht mehr los." Er tanzte wie ein Derwisch und holte einen Urlaubsschein heraus. „Hier du verliebtes Kind", war das letzte was ich hörte und war verschwunden. Jetzt bin ich hier und könnte heulen vor Glück." Sie hatte es noch nicht ausgesprochen, da sank ihr Kopf an meine Brust und weinte laut und heftig. Ich schloss mich ihr an und nahm sie in den Arm. Dann griff ich mir ihren Kopf, küsste ihr über das Gesicht und flüsterte dabei: „Ich liebe dich und will dich. ...
Ich möchte deine Frau sein." Unsere Tränen flossen bald nicht mehr und wir schnieften. Der Kaffee war fertig, in Windeseile umgefüllt und wir saßen am Tisch auf dem Sofa. Sie legte mir eine Wolldecke über die Schultern und sah mich an. Ich fühlte mich gemustert und es war mir sehr angenehm. „Was macht dein Auge? Tut es sehr weh.", wollte sie mit besorgtem Ton wissen. „Ja, aber es heilt. Meine Mädels pflegen mich jeden Abend sehr liebevoll. Selbst duschen darf ich nicht alleine. Zur Toilette werde ich mit meiner weiblichen Garde begleitet. Macht es dir was aus, wenn ich mich in den Schneidersitz begebe? Ich meine..." Sie beugte sich zu mir und flüsterte: „Nein, Wieso. Du bist doch hier zu Hause. Aber ich würde gerne duschen, weil du davon gesprochen hast. Ich habe nur keine Wechselwäsche. Ganz ehrlich, ich habe keine saubere Schlüpfer mehr. Die hier ist die letzte und auch völlig, seit du bei mir warst, durchgeweicht. Seit zwei Tagen musste ich sehr oft wechseln. Kannst du mir aushelfen." „Warum flüsterst du? Wir sind noch alleine. Meine Töchter sind in der Schule und kommen heute sehr spät am Nachmittag. Außerdem kannst du hier rumlaufen wie du willst. In den letzten zwei Tagen hat sich einiges hier geändert. Daran bin ich schuld. Was deine Wäsche an geht, kann ich dir gerne aushelfen. Ich hätte aber ein Angebot für dich. Ich gebe dir ein Hauskleid von mir. Komm mit, wir suchen etwas für dich aus." Ich erhob mich und griff nach der Hand von Melanie. Wir gingen nach oben ins ...