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Zur Hure erzogen 74 - Versaute Heimfahrt
Datum: 08.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: AOslut
dass er mir das Ding möglichst schnell in die Grotte jagte.Zumindest war er potent – sein Gerät war schon hart und wuchs bei meinem Anblick noch weiter.Er kniete sich zwischen meine willig geöffneten Schenkel, legte sich auf mich und drang rücksichtslos in meine Weiblichkeit ein. Ohne Vorspiel, ohne Zärtlichkeit vögelte er in meinen Fickkanal.Aber es tat überhaupt nicht weh, da ich ohnehin schon so geil war, dass mein Loch eine einzige glitschige Öffnung war.Seine Stöße wurden schnell heftiger, und ich merkte, wie ich auf dem vor Pisse nassen Boden zu rutschen begann. Ich erwiderte sein Stoßen und schrie meine Geilheit laut heraus. Mit jeder seiner Attacken rutschte ich ein Stück weiter zurück. Immer heftiger fickte er mich und trieb mich damit immer weiter zurück, bis ich merkte, wie mein Kopf in der Pissrinne lag und an der mit Metall verkleideten Wand anstieß.Er schien es nicht zu registrieren, wie wir über den Boden glitten – oder es war ihm egal.Ich genoss es, mich diesem Mann hinzugeben und ihm die Kontrolle zu überlassen! Wuchtig rammte er mir seinen Schwanz hinein. Immer wieder und wieder.Plötzlich holte er mit der Hand aus und begann mich zu ohrfeigen – einmal links, einmal rechts ins Gesicht.„Du Drecksau! Das… das brauchst du doch!“ stöhnte er dabei.Ich war überrascht, aber gleichzeitig turnte es mich auch an geschlagen zu werden.„Ja… schlag mich! Komm… gib’s mir!“ feuerte ich ihn sogar noch an.Derart bestätigt, watschte er mich weiter ab. Immer fester wurden seine ...
Schläge, während er mich immer brutaler fickte.„Du dreckige Sau! Du Hure! Ich wird‘s dir zeigen!“, herrschte er mich an.Seine Schläge schmerzten, aber ich wurde davon noch viel geiler. Er schlug mich von links nach rechts, dann von rechts nach links und mein Kopf wurde davon immer wieder hin und her geworfen. Ich konnte deutlich spüren, wie meine Wangen rot wurden, wie mir das Blut in mein Gesicht schoss.„Jetzt schleck‘ die Brunzwand ab… So wie es sich für eine perverse Sau gehört“, herrschte er mich an.Alleine die Bezeichnung „perverse Sau“ machte mich so irrsinnig geil, dass ich gar nicht daran dachte, seiner Anordnung nicht Folge zu leisten.Ich drehte meinen Kopf, so dass ich in der Lage war, mit meiner Zunge an der vollgepissten Wand zu lecken, während er mich unentwegt fickte. Immer leidenschaftlicher fuhr meine Zunge über die angetrocknete Pisse, die säuerlich und ranzig schmeckte, und mich immer geiler machte. Als er dies sah, begann er im Takt seiner Stöße mir ins Gesicht zu spucken.„Du bist wirklich … der letzte Dreck. Wenn man dich so sieht, … würde man … das nicht denken. Du bist ärger als die fetteste alte Hure!“Wieder spuckte er mir ins Gesicht und ich dankte ihm für diese Komplimente, indem ich umso fester die vollgepisste Wand ableckte.„Jaaa… ich komm‘ gleich und spritz dir in dein Hurenloch!“ schrie er nun. „Willst du das? Komm, sag‘, ob du das willst!“Ich löste meinen Mund von der Pisswand und sah ihm ins Gesicht.„Jaaa! Spritz‘ mir rein! Spritz‘ mir in meine ...