1. Zur Hure erzogen 74 - Versaute Heimfahrt


    Datum: 08.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: AOslut

    Ich hätte mich auch gratis bumsen lassen, aber das musste ich dem Typen ja nicht auf die Nase binden.„Ja, ja, kein Problem. Da, ich gebe dir 50 Euro. Aber dafür machst du, was ich verlange!“ Er hatte ein gieriges Glitzern in den Augen bekommen.„Kein Problem“, sagte ich. Es gefiel mir, dass er nun deutlich dominanter sprach als vorhin im Zug.Wir stiegen in die Unterführung zwischen den beiden Bahnsteigen. Dort befand sich eine Toilettenanlage und der Mann steuerte zielsicher das Herrenklo an. Ich hatte zwar das Damenklo nicht gesehen, aber ich nahm an, dass es wesentlich sauberer war als das, was ich hier zu sehen bekam. Am Boden klebte Dreck und eingetrockneter Urin. Es gab aber auch einige Lacken mit noch flüssiger Pisse. Es gab keine Pissoirs, nur eine mit Metall ausgekleidete Wand, in deren Boden eine Vertiefung war, in die ein Abfluss eingelassen war. Ich hatte so etwas schon mal bei einem Gangbang mit Obdachlosen auf einem U-Bahnklo gesehen.Er griff sich meinen Hintern und fuhr mir unter den Rock.„Ah, kein Slip! Du brauchst es wohl dringend!“, grinste er.„Ja… bitte“, hauchte ich. Das war nicht gelogen - obwohl ich es den ganzen Vormittag besorgt bekommen hatte, hatte ich schon wieder unbändige Lust auf Sex.Er krallte sich in das Fleisch meines Pos und zog mich an sich. Ich roch seinen schlechten Atem. Mit der anderen Hand griff er mir an die Bluse und zog sie hoch, umfasste eine meiner Brüste.„Leg dich daher… auf den Boden“, forderte er mit strenger Stimme.Als ich ...
     zögerte, mich auf die versifften Fliesen zu legen, herrschte er mich an:„Na los… so wie ich es mitbekommen habe, bist du ja sonst auch nicht so zimperlich!“Dass er nun so dominant war, erregte mich immer stärker. In seinen Augen war ich wohl nur eine notgeile 17-jährige Schlampe – und genauso behandelte er mich.Vorsichtig legte ich mich auf den Rücken, immer noch bedacht, möglichst nicht mit den Pissespuren in Berührung zu kommen.„Maul auf, du widerliche Drecksau!“, herrschte er mich an.Wenn er so mit mir sprach, fühlte ich, wie es in meiner Fotze feucht werden.Gehorsam öffnete ich die Lippen.Er beugte sich über mich, zog geräuschvoll Schleim aus seinem Hals hoch und spuckte mir einen grünen Batzen in den Mund.„Schluck!“ befahl er. Ich tat es ohne zu zögern.Er sah mich mit Ekel in den Augen an.„Was bist du nur für ein widerliches Stück Dreck! Sag es! Los, sag, dass du eine widerliche Sau bist!“„Ja, ich bin eine widerliches Stück Dreck“, sagte ich mir Erregung in der Stimme.„Mach‘ die Beine breit. Mein Schwanz ist schon total hart. Willst du meinen Schwanz in deinem Drecksloch?“„Jaaa,, … bitte … fick mich!“ Ich schrie es fast, so geil war ich.Mein Mini war mir bereits nach oben gerutscht, sodass er meine blanke Fickritze sehen konnte.Er nestelte an seiner Hose. Als er den altmodischen Slip heruntergezogen hatte, kam ein typischer Durchschnittschwanz zum Vorschein. Ich war nach den Erlebnissen mit den Pornodarstellern jetzt Größeres gewohnt, aber in dem Moment war mir nur wichtig, ...