1. Zur Hure erzogen 74 - Versaute Heimfahrt


    Datum: 08.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: AOslut

    Haus. Vorher hat er mich noch zum Essen ausgeführt. Und dann hat er mich in den Keller geführt, wo er eine richtige SM-Kammer hat.“„Poah… und ihr habt so richtig SM gemacht?“ Ich merkte richtiggehend, wie Kathi bei meiner Erzählung erregt wurde.„Ja, der hat mich ordentlich hergenommen. Mit fesseln, peitschen und so.“„Gepeitscht hat er dich auch? War das arg?“„Naja, es hat schon ordentlich weh getan, und ich hab‘ immer noch Striemen, aber es war auch irre geil. Heute haben wir dann im Studio weitergedreht. Einen Dreier mit dem Typen von gestern und einem anderen Kerl. Und in der Pause haben es mir wieder ein paar Jungs vom Filmteam besorgt.“„Das ist ja total scharf. Ich hätte immer gedacht, dass es bei Porno-Dreharbeiten total profimäßig abläuft und keine Stimmung aufkommt.“„Also wie es bei anderen Firmen ist, weiß ich nicht“, sagte ich, „bei mir war es total geil. Ich will das sicher wieder mal machen.“„Reizen würde mich das auch“, meinte Kathi. „Ich muss dir eh auch was erzählen: Nachdem ich mit dir am Babystrich war und mit dir gemeinsam diesen Kunden gemacht habe, habe ich gewusst, dass ich auch Hure werden will. Das habe ich natürlich meinen Eltern nicht so sagen können, die hätten mich für verrückt erklärt. Aber ich habe ihnen gesagt, dass ich die Schule schmeißen will. Sie waren natürlich total sauer. Jetzt haben wir und geeinigt, dass ich eine Lehre als Masseurin anfange. Ich hab schon damit begonnen. Stellst du dich mal als Schulobjekt zur Verfügung?“„Gerne“, sagte ...
     ich, „mir tut von der Fickerei eh schon alles weh. Da ist eine Massage sicher nicht schlecht. Du müsstest nur auf meinen Rücken aufpassen. Von der SM-Session habe ich noch einige krasse Striemen.“Während des Telefonats sprach ich vollkommen ungezwungen und achtete nicht darauf, dass noch zwei andere Leute im Abteil waren. Das eine war eine ältere slowakische Frau, die mich wohl nicht verstand, das andere eine Mann, Mitte 50, mit einem karierten Freizeithemd. Als ich aufgelegt hatte, sprach er mich an.„Entschuldige, aber es hat sich nicht vermeiden lassen, dass ich mitgehört habe.“ Er warf einen kurzen Blick zu der Slowakin, um sich zu vergewissern, dass sie nichts verstand. „Ich würde dich gerne kennen lernen … Ich habe auch Geld dabei … falls du verstehst was ich meine.“Ich grinste ihn an.„Ich verstehe schon. Wann und wo?“„Wir könnten bei der nächsten Station aussteigen. Das ist ein kleiner Bahnhof, der nicht besetzt ist. Es gibt da eine WC-Anlage… Wenn dich das nicht stört…“„WC ist schon OK“, sagte ich.Die Haltestelle lag wirklich Mitten in der Pampa. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Als wir ausgestiegen waren, wurde der Typ lockerer – und seine Sprache wurde expliziter.„Du bist ja eine ziemliche Schlampe. Du hast in der Slowakei einen Porno gedreht und auch sonst von etlichen Typen schnacksln lassen?! Klingt so, als ob du es nicht nur wegen dem Geld machst. So eine wie du kommt mir grade recht.“„Ja, ich ficke gerne. Aber du hast gesagt, dass du zahlst“, sagte ich. ...