1. Aufbruch 3 - Neue Dimensionen


    Datum: 04.07.2019, Kategorien: Anal Schwule Autor: bo7777

    und gewöhne dich daran. Dein Loch ist so verdammt heiß"Ein unbeschreibliches Gefühl durchflutete meinen Körper. Ganz langsam wagte ich Auf- und Abbewegungen auf diesem Pfahl. Der Hengstschwanz in meinem Innern erzeugte solche Glücksgefühle, wie ich sie noch nie gespürt habe. Da waren die langsamen Bewegungen auf diesem Pfahl, die meine Höhlenwände massierten und meine Rosette mehr und mehr dehnte. Ohne es verhindern zu können, zuckte mein eigener Schwanz und mein Saft kochte in meinen Klöten. Um nicht zu kommen, bewegte ich mich nur langsam auf diesem Schaft auf und ab.Mit einem Blick zu Sven konnte ich erkennen, dass auch er auf einem Schwanz ritt. Kais schöner Schwanz steckte bis zum Schaft in ihm. Nun, Sven hatte sichtbar Spaß. Genüsslich ritt er auf dem Schwanz. Ich konnte nicht widerstehen. Ich zog Svens Kopf zu mir und küsste ihn innig und tief. Wieder ein neues Gefühl stellte sich ein. Ich selbst ritt auf einem Prachtschwanz und knutsche mit einem Typen, der selbst einen Schwanz in seinem Loch hatte. Und ich spürte förmlich Svens Geilheit in seinem Kuss.Ja, so habe ich mir früher einen Gruppenfick vorgestellt.Marcel und Ben waren nun die beiden Beobachter. Und was sie sahen, schien ihnen zu gefallen. Sie beobachteten unseren Fick und bearbeiteten ihre steifen Riemen im Rhythmus unseres Fick.Wenige Zeit später stellte Sven das Küssen mit mir ein. Und auch seinen Ritt auf Kais Schwanz beendete er und lächelte mich an. Und wieder verstand ich nicht, was er vorhatte. Er ...
     erhob sich und bat Ben, sich hinzulegen. Der kam dieser Aufforderung sofort nach. Vermutlich ahnte er, was als nächstes passieren sollte. Kaum dass er lag, nahm Sven auf seinem Schwanz Platz. Sofort dirigierte er Bens Prügel an sein offenes Loch und senkte sich auf die ganze Schwanzlänge ab.Marcel legte sich nun neben mich und mit einer Hand stellte er seinen Steifen auf. Und ich wusste, was nun zu tun war. Ich wechselte zu Marcel und versenkte seinen geilen Prügel in mein Inneres. Da der Hammerschwanz von Thomas mein Loch so geweitet hat, war die ganze Schwanzmasse in einem Zug in mir.Ohne verbale Verabredung, ritten Sven und ich die Hengste unter uns im gleichen Rhythmus ab. Und das machte mir irren Spaß. Synchronficken fällte mir da ein. Vermutlich hätten wir in einem Turmspringen-Wettkampf dafür die volle Punktwertung bekommen.Um Ben und Marcel ein wenig weich zu kochen, verlangsamten wir unsere Fickbewegungen oder erhöhten dann wieder das Tempo in einem stetigen Wechsel. Und nach einiger Zeit hechelten die beiden.In der Zwischenzeit konnten nun Kai und Thomas aus nächster Nähe das Rein und Raus der Schwänze in unsere Löcher beobachten und sich an dem Anblick aufgeilen.Und bald war auch der nächste Wechsel angesagt. So fickten Sven und ich uns jeden Schwanz in unsere Löcher. Dabei ging es keinem um das Absahnen. Nein nein, jeder wollte maximalen Spaß und Genuss.Gut eine Stunde ritten Sven und ich auf ihren Schwänzen und ich hatte nun Kais Schwanz in meinem Loch. Ja, ich ...
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