1. Die Schwarzen


    Datum: 06.06.2019, Kategorien: Verschiedene Rassen Autor: schwarzenhure

    fast allen anderen Leuten bekannt. Ich konnte bemerken, dass nicht wenige geile Blicke über meinen Körper wanderten. Plötzlich, als wir uns mit einigen Leuten unterhielten, war Tembo weg. Ich stand allein und sofort nahm sich ein gut aussehender großer Pechschwarzer meiner an. Er fragte, ob ich was trinken wolle und führte mich zur Bar. Bei jedem Schritt schwang sein riesiger Schwanz hin und her, was ihn nicht zu stören schien. Er legte gleich eine seiner großen Hände auf meinen Po, um mich in die richtige Richtung zu dirigieren. Als wir unseren Drink hatten, schaute er mir tief in die Augen und sagte nur: Tom. Ich stellte mich auch vor. Er zögerte nicht lange und gab mir einen Kuß, den ich gern erwiderte, hatte mich Tembo doch einfach allein gelassen. Er meinte dann, ich sei ja als Einzige heute zum ersten Mal hier, es käme also Einiges auf mich zu.. Auf meine Frage, was er meine, antwortete er, nun, alle Männer würden eine neue Frau ausprobieren, das käme auf mich zu. Und weiße Frauen hätten hier im Club weder Sitz noch Stimme, sie hätten zu tun was man ihnen sagt, sie seien zum Ficken da und nur eben, um den schwarzen Männern zu dienen, ihnen Genuß zu verschaffen, also Huren bezw. mehr oder minder eben Freiwild. Jetzt wußte ich auch, warum Tembo mich allein gelassen hatte. Alle Männer würden heute Nacht also ihre Lust in mir befriedigen. Und keiner würde irgend einen Schutz nehmen, sie alle fickten mich mit ihrem bloßen Schwanz. Er fing gleich damit an. Er nahm mich an ...
     der Hand führte mich zu einer der Liegewiesen und wir legten uns auf die Matte. Er streichelte mich zart von oben bis unten, zwirbelte meine Nippel und saugte an ihnen, während seine Hand nach unten zu meiner Muschi wanderte, die er ebenfalls streichelte bis er dann mit einem Finger in mich eindrang. Er hatte keine Eile und brachte mich ganz langsam soweit, dass meine Pussi klitsch nass wurde. Ich habe ihm während dessen seinen Schwanz gewichst, um den ich mit einer Hand nur knapp halb herum kam. Schließlich legte er sich zwischen meine Schenkel, setzte seine Eichel an meinen Lippen an und drang langsam aber unaufhaltsam in mich ein. Es war ein unglaubliches Gefühl, noch wieder anders und wohl auch schöner als bei Tembo. Als er bis zum Anschlag in mir drin war, hielt er kurz still und fing dann an mich zu stoßen. Sofort konnte ich nicht anders als zu stöhnen - und als der erste Orgasmus über mich kam - auch laut zu schreien. Unbeirrt fickte er weiter und nach langer Zeit merkte ich, dass es auch ihm kam und er sich in vielen Schüben in mich entleerte. Ich weiß nicht, wie viele Orgasmen ich hatte und wie oft ich kurz weggetreten war, ich weiß nur, dass es ein ganz herrliches Erlebnis war. Durch mein Schreien waren auch andere Männer auf mich aufmerksam geworden und schauten zu uns herüber. Tom sagte mir, die anderen Männer wüprden mit mir nun nicht auf eine Liegewiese gehen, eine neue Hure nehme man im Barraum und meistens stehend. Von nun an bekam ich keine Ruhe mehr, bis ich ...
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