1. Die Schwarzen


    Datum: 06.06.2019, Kategorien: Verschiedene Rassen Autor: schwarzenhure

    schwarze Männer lieben. So fickten wir fast die ganze Nacht und waren glücklich mit einander. Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen, stöhnte und schrie und Tembos Standhaftigkeit war unglaublich. Ich kann nicht mehr sagen, wie oft er seinen Samen in mich hinein gespritzt hat, aber es war sehr viel und sehr häufig. Gut, dass Samstag war und wir keine Pflichten an diesem Tag hatten. In einem passenden Moment gestand ich ihm, dass ich immer schon gern mal einen Schwarzen gehabt hätte und nun sehr froh sei, dass ich eine Nacht mit ihm habe verbringen können. Tembo fragte mich dann, ob ich liiert sei und als ich das verneinte schien er sehr froh zu sein. Er gab zu, dass ich seine erste weiße Frau sei und dass es eben für Schwarze auch hier gar nicht so einfach sei,eine weiße Frau ins Bett zu bekommen. Vorrang hätten zwar verheiratete Frauen, weil man dann auch noch die Ehemänner demütige, aber auch ledige wie ich seien sehr gefragt. Allerdings hätte ich ja eine Figur wie sie hier in Europa gewünscht wird, nicht aber in Afrika, denn breithüftige Frauen mit großen hängenden Brüsten sei das Ideal der meisten Schwarzen. Sie hätten eine Bruderschaft hier in der Stadt, alles schwarze Deckhengste, die jede weiße Frau, die sie bekommen können, der Bruderschaft anzeigen müssen. Man versuche dann, diese Frauen zu Negerhuren zu machen. Er müsse also auch mich melden, es sei denn, ich würde mich weigern, weiter mit Schwarzen zu ficken. Ich wollte nun wirklich nicht zur Negerhure gemacht ...
     werden, also sagte ich ihm, er könne das seiner Gruppe melden, was nicht bedeuten solle, dass ich deren Freiwild sei. Ich sei gerne bereit, mal zu einem Treffen der Bruderschaft zu gehen, es bleibe aber meine Sache, ob ich dort aktiv werde oder nicht. Er meinte, das treffe sich gut, da gerade morgen Abend eine Clubsession sei. Das überraschte mich nun doch, ich sagte aber nichts als Ok, lass uns da hin gehen. Wir machten einen schönen Ausflug, zogen allerdings die Blicke vieler anderer Leute auf uns mit unseren Farbkontrasten - was uns egal war - und waren dann am späten Nachmittag wieder zu Hause bei ihm und anschließend bei mir, da ich mich auch noch umziehen mußte. So kamen wir dann kurz nach 20.00 Uhr im Club an Von außen war alles uneinsehbar und ich stellte schnell fest, dass deswegen fast alle Anwesenden schon nackt oder doch fast nackt waren. Auch bemerkte ich zu meiner Überraschung, dass bereits zwischen 20 und 25 Männer anwesend waren, alle ausnahmslos schwarz und hatten fast alle beeindruckende Schwänze. und - alle Frauen (etwa 7 Frauen) waren weiß. Interessant fand ich auch, dass einige der Frauen sehr füllig waren und recht große Ärsche hatten. Das war hier wohl gern gesehen. Und noch etwas: ich schaute genau hin und konnte feststellen, dass außer mir nur noch eine weiße Frau unverheiratet war. Tembo ging mit mir zuerst in einen Umkleideraum, wo er sich nackt auszog und auch mich aufforderte, es ihm nach -zumachen. So nackt führte er mich herum und machte mich mit ...
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