1. Leonie


    Datum: 27.05.2019, Kategorien: Lesben Sex Autor: Vanessa

    Busen nicht selbstverständlich war. Ganz oft (und auf meinen speziellen Wunsch) ging sie ja komplett ohne BH, heute hatte sie sich wohl anders entschieden. Ich schickte mich derweil an, mich um die weitaus kompliziertere untere Hälfte der Bekleidung zu kümmern. Der Knopf ihrer Jeans war trotz der sitzenden Position noch vergleichsweise einfach zu öffnen, aber schon der Reißverschluss erwies sich als schwierig. Und dass ich die Hose anschließend nicht sitzend über ihren Hintern bekommen würde, war ja von vornherein klar. Ich mühte mich zwar nach Kräften, musste dann aber schließlich aufgeben. Ich musste also kurz warten und überbrückte die Zeit, indem ich Carmens Bauch küsste. Aber nur sehr kurz, denn Leonie hatte inzwischen den BH-Verschluss an Carmens Rücken geöffnet und wollte ihn ihr gerade vorsichtig von den Schultern und damit auch vom Körper ziehen, als ich Carmen etwas unsanft schubste, woraufhin sie mit dem Rücken auf die Matratze plumpste. Da Leonie die Halter des BHs noch in der Hand hatte, hatte sie diesen damit auch schon in der Hand und Carmen lag oben ohne auf dem Bett, die Arme über dem Kopf ausgestreckt. Nun konnte ich endlich wieder aktiv werden und machte Carmen auch deutlich, was ihre Aufgabe dabei sein müsste. Bereitwillig nahm sie den Hintern in die Luft und ich konnte die weitgehend geöffnete Hose über ihren Hintern und anschließend auch über die Knie ziehen. Da es eine ihrer engeren Hosen war, rutschte der eh schon knappe Slip gleich halb mit über den ...
     Hintern. Der hätte eh schon nicht viel von ihrem Becken verborgen, so war er natürlich nur noch Makulatur. Immerhin bedeckte er noch ihren Venushügel komplett und das Becken immerhin einseitig. Das machte aber nicht mehr viel Sinn. Als ich ihn aber mit den Händen zu mir ziehen und sie damit vollständig entblößen wollte, griff sie mit den Händen nach meinen Handgelenken und verhinderte es. Mit den Zähnen! Hörte ich das kleine Luder in meine Richtung sagen und ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen. Ich legte die Hände auf ihre Knie und küsste mich ihren linken Oberschenkel nach oben. Das war die Seite, wo der Slip eh schon ein Stück nach unten und über ihre linke Arschbacke gerutscht war und so erreichte ich den Stoff ein paar Zentimeter vor ihrem Schoß. Ich griff mir das Bündchen mi den Zähnen und zog vorsichtig daran, kam aber nicht gut voran. Also zog ich das Bündchen ein bisschen weg, fuhr mit der Zunge unter den Stoff und streckte sie weit aus. Als ich sie voll ausgefahren hatte erreichte ich ihre linke Schamlippe. Wie so oft war ich betört von der Wärme und dem Geruch ihrer Möse. Meine Große war erwartungsgemäß ziemlich feucht und verströmte einen Geruch purer Geilheit. Ich fasste mit den Zähnen noch einmal nach und biss ihr damit sanft durch den dünnen Stoff des Slips in die Möse. Ich hörte Carmen aufstöhnen. Dieses Mal bekam ich den Slip richtig gut zu fassen und konnte ihn zu mir ziehen. Ich muss allerdings gestehen, dass sie mir dieses Mal auch half, indem sie den ...
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