1. Auf Montage Teil 4


    Datum: 17.05.2019, Kategorien: Fetisch Transen Autor: einsamer_mann

    Flur, alle sind geschlossen. Diese hier führt ins Wohnzimmer, diese in ihr Badezimmer, daneben ist der Wirtschaftsraum. Ich drehe mich um, dort ist ihr Schlafzimmer. Zwei Türen bleiben über, was mag dahinter sein, die Küche? Und hinter der anderen?Noch acht Minuten.Die geschlossenen Türen machen mich neugierig aber ich kann den Drang unterdrücken. Vielleicht wäre die Neugierde weniger wenn sie mir nicht gesagt hätte das für mich Tabu ist ein Zimmer zu betreten wo sie nicht ist um auf das Klopfen zu reagieren oder sie mir die Erlaubnis zum Betreten geben hatNoch sechs Minuten.Das Warten zerrt an meinen Nerven, hoffentlich mache ich gleich alles richtig. Wieder schaue ich an mir runter.Was ist wenn sie gar nicht da ist, wenn ich klopfe und ich nichts von ihr höre, was dann, nachsehen? Nein, sie hat gesagt dass ich das nicht soll. Vielleicht ist sie ja doch im Wohnzimmer und will mich testen.Noch fünf Minuten,Nicht immer zur Uhr schauen.Ich atme tief durch, atme ganz bewusst, ein Atemzug nach dem anderen, ich zähle sie mit. Als ich bei Zwanzig bin, schaue ich wieder zur Uhr noch zwei Minuten, ich fixiere den Minutenzeiger, zähle in Gedanken, es wäre besser wenn die Uhr einen Sekundenzeiger hätte. Da! Eine Minute noch, wieder beginne ich zu zählen, 1, 2, 3 … 21,22 … 42,43 … 57,58,59,60,61,62 ich schaue auf den Minutenzeiger, ich habe zu schnell gezählt. Aber jetzt, er ruckt auf die Zwölf, ich klopfe an.„Komm rein Erwin“, ich hatte die Luft angehalten und lasse sie nun raus, ich ...
     öffne die Tür und da ist sie – sie sitzt bequem auf der Couch und sie sieht wundervoll aus Sie hat eine weiße Bluse an und einen dunklen Rock der über ihre Knie reicht, ich sehe ihre Waden, sie trägt eine Strumpfhose und Pumps die denen gleichen die ich trage.„Komm näher Erwin“, ich gehe zu Ihr, achte auf meine Haltung, achte auf meinen Gang und bleibe vor dem Couchtisch stehen, „Guten Tag Frau Meinen, sie sehen wundervoll aus“, sage ich mit einem Kloß im Hals.Sie steht auf, streicht sich den Rock glatt, sieht mich an, „warte einen Moment“ sie verlässt den Raum, ich sehe ihr nach. Sie geht so elegant, der Rock schwingt hin und her. Mir fällt das Gefühl der Jeans an meiner Strumpfhose ein, so muss es auch mit dem Rock sein, nur viel schöner denke ich.Ich sehe mich um, alles so wie es auch beim letzten Mal war. Ich stehe immer noch beim Couchtisch, ich möchte keine Fehler machen, nur tun was sie sagt, dann mache ich nichts falsch.Es vergehen ein paar Minuten, dann kommt sie wieder, setzt sich auf die Couch und schlägt ihr Beine übereinander. „Ich war oben in deinem Zimmer, es sieht alles ordentlich aus, auch im Bad ist alles gut“, sie macht eine Pause, „Warum liegt die Strumpfhose auf der Heizung?“ „Ich,… ich hatte sie heute bei der Arbeit an, ich konnte meine Socken nicht finden und als ich sie heute ausgezogen habe da ist sie an den Füßen etwas gerochen, ich habe sie dann schnell durchgespült und sie zum trockenen auf die Heizung gelegt“, “ Du willst sie also Morgen wieder ...
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