1. Es gibt immer was zu tun -- vernachlässigte Frauen und liebenswürdige


    Datum: 27.10.2017, Kategorien: Reif Autor: Anonymous

    scharf auf dich." flüsterte ich ihr ins Ohr und drückte sie an die Schranktür. "Warte, die Kinder. Wir müssen noch warten." Zu diesem Zeiptunkt hätte ich die Kids verfluchen können, aber es nützte nicht. Ich zog ihr den Rock an, aber etwas wollte ich doch gleich erledigten, deshalb riss ich ihr praktisch den Slip vom Leib. Sie erschrak kurz und meinte dann, dass ich es wohl auch so nötig habe wie sie. Angela hatte sich zu dem kurzen schwarzen Rock noch ein trägerloses Top ausgeliehen und als wir die Treppe hinunterkamen, brach ein lautes Gelächter bei den anwesenden Müttern aus. Der Clown und die Stripperin, rief eine Mutter. Es mußte wirklich ein Bild zum Schreien gewesen sein, ich hatte diese Riesenschuhe an und war bunt anzogen. Der Trick, den ich vorstellen wollte, war ein Kartentrick und als sich alle Kinder vor dem Tisch versammelt hatten, wurde er vorgezeigt. Leider gefiel die Lösung nicht so sehr wie ein Seiltrick, also musste ich auch den Auflösen. Es dauerte noch drei weitere Tricks - das war dann auch mein gesammte Repertoire an Tricks- bevor die Kinder einigermaßen zufrieden waren. Nach der Reihe verabschiedeten sich dann die Mütter mit ihren Kindern, bevor nur noch Andi, Frau Hofer, Angela und ich da waren. Zu meiner Überraschung waren noch 4 Kinder da, die erst abgeholt werden sollten. Als Andi dann die Kinder in Sophies Kinderzimmer schickte, kam Frau Hofer zu uns herüber. "Also ich darf mich jetzt einmal vorstellen. Ich bin die Brigitte und Angies beste ...
     Freundin." "Sehr erfreut, Stefan und Andi ist mein bester Freund". Brigitte fing zum Kichern an und meinte, dass Andi auch ihr bester Freund sei. Angela kam aus dem Wohnzimmer nun auch in die Küche, wo ich mit Brigitte und Andi stand. "So die Kinder sind erstmals versorgt. Ich habe bei den Fischers angerufen, dass ich die Kinder so gegen halb sieben bringen werde." "Sehr gut, dann ungefähr kommt auch mein Mann von der Arbeit heim! Wir haben also ein bisschen Zeit." Ich war ein wenig schockiert über Brigitte, die einfach so offen ihren Mann betrog, aber als sie Angela die Aufforderung zu rief "Ran an das Junge Gemüse!" fand ich schnell zu anderen Gedanken. Die Küche war durch eine Kochinsel geteilt und so hob ich erst einmal Angela hoch und drückte ihre Beine ausseinander. Ihre Muschi hatte Angela schon vorsorglich rasiert und so leckte ich sie bis ihr Stöhnen so laut wurde. Mir lief die Schminke von der Stirn und so schnappte ich mir eine Küchenrolle. Angela entledigte sich derweil des Oberteils und des kurzen Rockes und stand nun nackt vor der Kochinsel. Andis Pimmel wurde derweil groß geblasen und Brigitte, die entblößte dabei zwei ganz schön große, operierte Brüste. Sie standen fest und gaben ihrem sportlichen Körper etwas magisches. Mir stand mein Schwanz schon recht fest und so führte ich ihn in Angelas Pussy ein, die so feucht war, wie ich es noch nie vorher erleben durfte. Ich flutschte praktisch in sie hinein und sie stöhnte auf als wäre mein Schwanz zu groß für sie. Sie ...