1. Die Büchse der Pandora geöffnet - Tel 1


    Datum: 27.02.2019, Kategorien: Schlampen Autor: Robert39

    erkennbar wurden. Zum einen plagte mich ein schlechtes Gewissen, auch wenn ich das nicht so richtig zugeben wollte. Zum anderen hatte ich mit zunehmender Dauer dieser Phase immer häufiger Mühe, beim hin und wieder doch noch stattfindenden ehelichen Geschlechtsverkehr richtig steif zu werden und es vor allem auch zu bleiben, weil mir die geilen Bilder aus dem Netz nicht aus dem Kopf gehen wollten. Ich sah im Internet so viele geile nackte Mösen und pralle Brüste, aber auch viel extremere Szenen, dass mich die wohlbekannten sexuellen Reize meiner eigenen Ehefrau kaum noch erregen konnten. Kirsten blieb das selbstverständlich nicht verborgen und mehr als einmal fragte sie mich eindringlich: "Was ist eigentlich mit dir los mein Schatz? Gefalle ich dir denn nicht mehr richtig?" Ich habe Kirsten aber leider nicht gesagt, was mit mir los war. Es geschah immer häufiger, dass ich beim Sex mit ihr keine richtige Lust mehr hatte und es ist verständlich, dass sie das auf sich als Frau bezog. Richtig scharf wurde ich im Ehebett eigentlich nur noch dann, wenn ich mir beim Sex mit meiner Frau vorstellte, dass Kirsten von fremden Kerlen mit dicken Schwänzen ordentlich rangenommen und in sämtlichen Löchern gnadenlos durchgepflügt wurde - ganz genau so wie die eigentlich bedauernswerten Frauen in meinen Lieblings-Filmen, die das für relativ wenig Geld erduldeten. Aber das sagte ich Kirsten natürlich nicht. Mit der Zeit konnte mich aber auch diese Phantasie in Bezug auf meine Frau nicht mehr ...
     so richtig erregen. Die pornographischen Bilder im Kopf waren einfach mächtiger als meine bescheidene Fantasie. Deshalb ging das die letzten zwei, drei Jahre mehr schlecht als recht mit uns beim ehelichen Sex. Vor etwa einem Jahr hat mich meine Frau dann in meinem Arbeitszimmer bei der Selbstbefriedigung vor dem PC ertappt. Sie war mit ihrer Freundin Sandra im Fitnessstudio gewesen und kam ganz überraschend eine halbe Stunde früher als geplant nachhause, weil ihre Freundin sich den Fuß verstaut hatte. Ich erschrak zu Tode, als sie plötzlich im Zimmer stand und packte ganz schnell meinen nackten steifen Schwanz ein. Aber es war zu spät: Sie hatte alles gesehen! "Im Bett mit mir läuft fast nichts mehr, aber kaum bin ich aus dem Haus, packst du deinen Schwanz aus und machst es dir mit irgendwelchen Pornofilmchen selbst! Kein Wunder, dass du dann auf mich keine Lust mehr hast!" schrie mich Kirsten an und stürmte wutentbrannt aus dem Zimmer. Ich zog es vor, lieber erst mal gar nichts zu sagen. Ich wusste, dass es dafür keine richtige Entschuldigung gab. Nach einigen Minuten des Nachdenkens ging folgte ich Kirsten ins Wohnzimmer. Sie weinte bitterlich. Als ich sie in den Arm nehmen wollte, wehrte sie mich ab. "Ich pflege meinen Körper, kaufe mir ständig hübsche modische Fummel und erotische Unterwäsche, rasiere meine Scham sauber und glatt, aber das alles interessiert dich ja nicht die Bohne!" machte mir Kirsten weitere Vorwürfe. Sie war wirklich auf 180. "Es tut mir leid, mein ...
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