1. Sappho Kap. 02


    Datum: 17.10.2017, Kategorien: Lesben Sex Autor: byLesbicman

    Sappho. „Dann schließe die Augen. Auch dich lade ich dazu ein, Sofía." „Sehr gern", sagte ich begeistert. Noch vor mir schloss Sappho die Augen. „Ich möchte, dass ihr euch von allen schlechten Gedanken und Gefühlen in euch löst. Lasst euch von schönen Erlebnissen übermannen. Verscheucht das Schlechte. Woran denkst du, Sofía?" wollte Cenia wissen. „An unseren gemeinsamen Abend in meiner Kajüte. Wir haben zusammen musiziert und gesungen," antwortete ich und ich denke, dass Sappho dasselbe geantwortet hätte. „Oh wie schön", erwiderte die Meerjungfrau. „Wie verlief dieser Abend, Sappho?" „Wir spielten bis spät in den Abend hinein", erzählte sie mit geschlossenen Augen. „. Ich fand Sofía von Beginn an unglaublich sympathisch und anziehend." „Sexuell anziehend?", war Cenias nächste Frage. „Sei ehrlich." „Ja", gab sie zu und mir lief ein prickelnder Schauer über den Rücken. „Müdigkeit überkam uns und Sofía bot mir an, bei ihr im Bett zu schlafen." „Nackt, Sofía?" „Sappho hat sich ein wenig geziert," antwortete ich und hörte Cenia kichern. „Doch als sie dann unbekleidet vor mir stand, war ich überrascht wie schön sie ist." „Du hast recht", an Cenias Stimme konnte ich die Wahrheit heraushören. „Du bist wirklich eine schöne junge Frau." „Vielen Dank", erwiderte sie und ich konnte die Scham in ihrer Stimme hören. „Ich kann nur das selbe von euch beiden behaupten." Wieder dieses elektrisierende, süße Kichern der Meerjungfrau. Auch ich lächelte und versuchte meine Augen geschlossen zu ...
     halten, um diese prickelnde Atmosphäre nicht zu zerstören. Nur mit viel Mühe gelang es mir. Wie gerne hätte ich in diesem Moment Sapphos Knospen oder ihren Po betrachtet. Was war nur los mit mir? Mit der nächste Frage der Meerjungfrau hatte die Dichterin vermutlich nicht gerechnet. „Würdest du gern Sapphos Körper berühren und ihn mit deinen Händen erforschen, Sofía?" „Ja", sagte ich und konnte die Spannung förmlich spüren. „Dann öffne die Augen und tu es", meinte die Nixe. Ich schlug die Augen auf. Vor mir saß Sappho und wartete aufgeregt. Mit geschlossenen Augen sah sie unglaublich begehrenswert aus. Sappho hatte langes schwarzes Haar. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und berührte ihren Bauchnabel. Die andere Hand legte ich zärtlich auf ihren rechten Busen. Ich streichelte sie und ließ meine Finger über ihre Brustwarze gleiten. Sie war hart geworden und stand ab. Sappho atmete schneller und genoss die Behandlung. Im Lauf der Zeit ging ich immer tiefer, liebkoste ihre weiche Haut. Irgendwann berührte ich ihren behaarten Venushügel und strich über die weichen Haare. „Du magst ihre Haare da unten, nicht wahr Sofía?", fragte Cenia. „Ich beneide euch ein wenig deswegen. Sie haben etwas animalisches, finde ich. Wie gerne wäre ich auch ein wenig behaart, aber das bleibt unserem Volk leider verwehrt." keine von uns sagte ein Wort.Es war stilles und intensives Genießen.Von Sekunde zu Sekunde atmete Sappho schneller. „Gefällt dir, was sie mit dir tut, Sappho?", flüsterte Cenia ...
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