1. Heydeman


    Datum: 06.12.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    (Fortsetzung von: Wie ich zum Mann wurde) Zum Hochzeitstag der Großeltern trifft sich der ganze Clan in Homberg (Efze). Das ist auch konsequent, schließlich verdanken alle Nachgekommenen der Entjungferung meiner Großmutter ihre Existenz. Man trifft dort nicht nur meine Tanten und Onkels und deren Kinder, sondern auch entferntere Verwandten, die mal wieder sehen wollen, wie es um die Familie steht. So auch einen Vetter meiner Mutter nebst - schnuckeliger -Ehefrau und zwei halbwüchsigen zickigen Cousinen, echte Nervensägen nicht nur im Vergleich zu meiner süßen Susanne. Wie es so kommt, ich stehe zufällig mit der schnuckeligen Ehefrau von meinem Onkel 2. Grades zusammen, und sie will wissen, was ich nach dem Abbi vorhabe. Ich will F...Arzt werden, das mit den Frauen scheint mir doch etwas gewagt für einen 17jährigen. Die schnuckelige Ehefrau ist ganz begeistert. Ihr Mann ist Landarzt. Da hatte ich gar nicht dran gedacht. Sofort ruft sie ihren Günther herbei. Schau mal, der Mark will auch Arzt werden. Der Onkel ist ebenfalls sehr angetan von meiner Zukunftsplanung, schließlich bestätigt sie ja seine eigene Berufswahl, und außerdem ist er sehr gerne Landarzt, wie sich später herausstellt. Meine Berufsplanung spricht sich wie ein Lauffeuer herum. Meine Eltern sind ganz stolz auf mich, und selbst die beiden zickigen Arzttöchter-Cousinen sind auf ein Mal nett zu mir. Das lasse ich mir gerne gefallen, vor allem von Angela, der älteren der beiden. Sie ist auch 17 und hat einen ... Körperbau wie ihre Mutter, nur halt noch mädchenhaft: Eine Figur wie eine Eieruhr, schöne lange Beine und einen beachtlichen Oberbau, der alles in den Schatten stellt, was ich je bei einem Mädchen ihres Alters gesehen habe. Sie zeigt in ihrem recht keuschen Decolté die Ansätze zweier marmorweißer und eben so glatter Brüste mit einem niedlichen u-förmigen Busen dazwischen. Jetzt, wo sie nett zu mir ist, beginne ich, mich rasch für sie zu erwärmen. Die Sache entwickelt sich zum Selbstläufer. Onkel Günther schlägt meinen Eltern vor: Mark hat ja jetzt Herbstferien, da könnte er ein paar Tage mit zu uns kommen. Und ich bereite ihn schon Mal ein bißchen vor. Vor allem meine Mutter ist außer sich vor Dankbarkeit. Ärzte sind ja nicht nur generell sehr angesehen, in den Augen vieler Frau umgibt sie auch ein erotisierender Nimbus. Meine Eltern sind also einverstanden, und nach der Feier fahre ich mit dem Arztpaar nach Alsfeld. Ich sitze hinten zwischen meinen Cousinen auf der Rückbank. Ihre Schenkel reiben sich familiär an den meinen. Ich habe die Arme über die Rückenlehne gelegt, weil es sonst ein wenig eng wäre. Birgit, die jüngere, hält auf Distanz, doch Angela lehnt sich zutraulich an mich. Während der ganzen Fahrt kann ich sehen, wie der Inhalt ihres Oberteils hin und her wogt. Ein hübscher Anblick. Ich werde im Gästezimmer einquartiert. Am nächsten Morgen begebe ich mich mit meinem Rasierzeug ins Bad. Es ist nicht abgeschlossen,ich höre Duschgeräusche, ich denke mir nichts dabei. ...
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