1. Die Betriebshure


    Datum: 04.12.2018, Kategorien: Schlampen, Autor: Martina, Quelle: EroGeschichten

    Hallo ihr geilen Leser. Mein verfickter Lebenslauf und mein Traum in einer Geschichte. Die Betriebshure Seit mein Freund Matthias diesen Managerposten angetreten hat ist er über Nacht ein anderer Mensch geworden. Sonst fickte mein Freund Matthias mich Tag und Nacht. So oft und so viel wie er wollte. Er brauchte mich nicht einmal zu fragen, ob ich Sex wollte oder nicht. Sondern er packte mich, wenn er lust hatte und missbrauchte mich. Tag täglich wurde ich von ihm missbraucht. Das gefiel mir und so war auch unsere Abmachung. Ich bin sein Lust- und Fickobjekt. An einem Sonntag fickte er mich früh in allen Löchern und spritzte sein Saft tief in meinem Schlund. Nach diesem geilen Fick machte er den Vorschlag zu meinen Eltern zu fahren. Matthias wollte unbedingt seine angehende (?) Schwiegermutter ficken. Widerwillig stimmte ich zu. Natürlich ließ ich von Paul, den Liebhaber meiner Mutter in allen Löchern ficken. Sein Pint ist genauso groß, wie das von Matthias. Auch schluckte ich seinen Samen. Leider spritzt Paul nur nicht soviel Samen in meinem Mund als Matthias. Wenn Matthias abspritzt dann kann er locker ein Sektglas füllen. Auch wenn er das erste oder das dritte Mal abspritzt, ist das Glas fast bis zum Rand gefüllt. Allein für seine Schwanzgröße und das viele geile Sperma, das in seinen Eiern schlummert, dafür liebe ich ihn. Doch bringt er mich in letzter Zeit zur Weißglut. Statt sich mit mir zu vergnügen wollte er lieber meine Mutter besteigen. Also fuhren wir zu meinen ... Eltern und fickten. Am späten Sommernachmittag fuhren wir wieder heim. Auf halber Strecke musste ich mal für kleine Mädchen. Ich steuerte ein Autobahnrastplatz an. Da kein Klohäuschen vorhanden war pinkelte ich mitten in die Pampas. Aber vorher musste ich an drei Motorradfahrern vorbei laufen. Als ich an ihnen in meinen hochhackigen 12 cm Pumps vorbeistöckelte pfiffen sie nach mir. Ich drehte meinen Kopf und lächelte sie an. Beim Vorwärtsgehen hob ich mein Minirock an und sie sahen meinen blanken Arsch. Jetzt grölten und pfiffen sie noch lauter. Nachdem ich mein Geschäft erledigt hatte und ich wieder in das Auto stieg um das Auto starten zu wollen sagte mein Matthias: "Halt." Ich schaute ihn fragend an: "Was gibt es denn?" "Ich will, dass du mir einen bläst." "Was hier und jetzt?" "Ja, hier und jetzt." "Da können wir auch gleich ficken. Und den Dreien eine Peepshow liefern." "Da weiß ich was Besseres." Und mein Matthias stieg aus dem Auto und redete mit den Dreien. Nach mehreren Minuten der Diskussion zückten sie die Geldbeutel und gaben ihnen ein paar Scheine. Matthias winkte mir zu. Ich stieg aus und Matthias erklärte mir, dass sie mich ficken wollen. Etwas überrascht ging ich zu den Dreien. "Also Jungs, zeigt mir eure Schwänze." Zuerst ging ich in die Hocke und blies jedem seinen Schwanz steif. Einer legte sich auf den Tisch und ich ritt sogleich seinen Schwanz. Der Zweite war hinter mir und steckte seinen Schwanz in meinem Arsch. Den Dritten blies ich einen. Es wurde ...
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