1. Schwesternliebe 7


    Datum: 08.11.2018, Kategorien: Anal, Inzest / Tabu, Autor: Maaria19, Quelle: xHamster

    Thomas ...!", wollte ich schreien, es gelang mir nicht.Bestürzung übermannte mich.Angst vor seiner Reaktion, wenn er es realisieren würde.Ein kalter Schauder durchzog mich, als ich wahrnehmen musste was passierte, ohne reagieren zu können:Nadja war geräuschlos in die Küche gekommen.An ihren Augen konnte ich sehen, dass sie entweder betrunken oder zu gekifft sein musste.Sie war nackt.Wortlos stand sie da, an den Türrahmen gelehnt und schaute uns zu.Wie lange war sie schon im Raum?Jetzt, da ich sie bemerkt hatte, in dem Moment, als der Mann meiner Träume ächzend sein Sperma in mich pumpte, trat sie ein paar Schritte an uns heran und drückte ihren Körper von hinten an Thomas.All dies schien wie in einem zähen Nebel und in fast schon schmerzlicher Zeitlupe vonstatten zu gehen."Fuck!", war alles was ich von ihm wahrnahm, als er erschrocken sein Kopf drehte und Nadja entgeistert anschaute."Was soll das, verdammt noch mal?", quetschte er gepresst hervor. „Siehst du nicht, dass wir beschäftigt sind?""Doch!", war die knappe Antwort meiner Schwester, als sie ihre Brüste über seinen Rücken streichen ließ und ihre Fingerkuppen zärtlich seinen Bauch streichelten. Ihre Hände umfassten ungeniert seine angespannten Pobacken."Ich dachte, hier ist noch ein Plätzchen für mich frei und ich kann vielleicht mit machen. Du willst mir doch nicht erzählen, dass du die Dicke hier gern fickst."Angewidert schaute sie mich an, wie ich hilflos und schweigend auf der Küche kauerte.Thomas ließ genervt ... seinen Kopf in den Nacken fallen.Er steckte noch immer in mir, sein Schwanz pulsierte, pumpte."Mensch Naddel, hau ab!", schnaubte er. „Wir sind hier gleich fertig, ok?""Pffffffffff ... wenn du meinst.", mehr sagte sie nicht, drehte sich um und verließ den Raum wie ein SpukIch war wie paralysiert.Das Blut rauschte in meinem Kopf, meine Emotionen spielten verrückt.Ich hatte eben den geilsten Sex meines Lebens gehabt und meine Schwester musste mir auch das versauen?Es war mir gelungen, völlig losgelöst zu sein, der Realität entrückt und jetzt wurde mir wieder bewusst, wie skurril, tollpatschig und linkisch ich wohl aussehen musste, zusammen gequetscht und nackt auf der Küchenarbeitsplatte sitzend, die Füße in den Schubkästen gefangen."Lass mich runter!", stammelte ich fassungslos. „Geh raus aus mir, ich muss hier weg!". Tränen schwammen erneut in meinen Augen, ich wusste nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte.Thomas versuchte mich zu küssen, wollte die hässlich gewordenen Umstände wenigstens kaschieren, um das alles hier zu einem halbwegs guten Ende zu bringen.Ich vermochte es nicht, mich auf ihn einzulassen.Zu groß war die Irritation, zu groß der Hass auf meine Schwester, zu tief meine Enttäuschung."Lass mich endlich hier runter!", kreischte ich ihm nun aus vollem Hals direkt ins Gesicht.Wieder erlebte ich die gleiche Reaktion wie gestern. Seine Mimik schien einzufrieren, sein Körper versteifte sich, spannte sich an. Verschlossen schaute er an mir vorbei als er mir half, ...
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