1. Intermezzo forte 21


    Datum: 06.11.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Hardcore, Autor: AlexB71, Quelle: xHamster

    Anmerkung: “Intermezzo forte“ (2. Teil der Trilogie „Pauline“) © 2001 Claude Basorgia 2001/ Erweitertes Copyright für dieses Kapitel © 2013 tatjabanz Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden, aber nicht ohne Erlaubnis der Autoren abgedruckt werden. Die unten aufgeführte Geschichte enthält sexuelle Handlungen. Die Story darf daher keinesfalls Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren überlassen oder zu gänglich gemacht werden. Die Autoren übernehmen dafür keinerlei VerantwortungMonique hält mit dem Auto auf der Straße vor dem Bauernhof. Ich muss eine Weile mit Tim im Auto bleiben, während Monique in den Hof geht und mit Karl verhandelt. Das Gespräch mit Karl scheint sich endlos hinzuziehen. Nachdem der nächste Song im Radio verklungen ist, schaltet Tim das Gerät aus. Wortlos steigt er aus dem Wagen. Ich rechne damit, dass er ebenfalls auf den Hof geht, doch er kommt nach hinten und öffnet die Kofferraumklappe. "Zieh dich aus, Schlampe," blafft er mich an, "Minirock und Stöckelschuhe sind nicht geeignet für den Bauernhof!" Was solls, denke ich, mein Minirock ist inzwischen sowieso hochgerutscht und die Reste des T-Shirts konnten auch nicht mehr viel von mir verbergen. Tim steht ja quasi als Sichtschutz vor mir und die wenigen Autofahrer, die in der Zwischenzeit vorbei kommen, müssen annehmen, dass Tim etwas aus dem Kofferraum auslädt. Gehorsam leiste ich seinem Befehl Folge und entkleide mich unter Verrenkungen auf der engen Ladefläche. "Das ... dauert ja ewig," nörgelt Tim. "Hock dich hin und mach die Beine breit!" Ich versuche, so gut ich kann in dem engen Auto seinen Befehlen Folge zu leisten. Tim fordert mich auf, die Beine weiter auseinanderzustellen, weiter und weiter, bis Tim endlich zufrieden ist und meine Beine eine Art "M" bilden. Diese Stellung zieht in den Oberschenkeln, und meine Schamlippen werden auseinandergezogen. Ich werfe einen Blick nach unten, mein Honigtopf steht weit offen und wird einladend nach vorne gedrückt. Ich stelle fest, wie wenig es mir mittlerweile ausmacht, mich vor dem 16jährigen so schamlos zu präsentieren, der zukünftig ja einen Großteil meiner Grundausbildung übernehmen soll. An der Beule in seiner Hose kann ich erkennen, dass die Szene nicht ganz spurlos an ihm vorübergeht. Ich greife mit den Händen an meine Scham und ziehe die Lippen zusätzlich noch ein wenig auseinander, um ihm entsprechendesAnschauungsmaterial zu bieten. Dabei balanciere ich meinen Körper vorsichtig auf den Zehenspitzen aus. Übermütig und total aufgegeilt schaute ich Tim an und frage ihn: "Magst du mich ficken?" Das hätte ich besser gelassen, denn im gleichen Moment schlägt mich Tim mit der Hand mitten ins Gesicht, sodass ich zur Seite falle. Meine linke Wange brennt vor Schmerz, ich beeile mich, wieder in die hockende Stellung zu kommen und schaue unter mich. "Was bildest du Schlampe dir eigentlich ein?!" fährt mich Tim an, "Es ist keine Frage, ob Du gerade Lust dazu hast und dich mir hier anbietest. Als Sklavin ...
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