1. Mit den Augen einer Mutter


    Datum: 29.10.2018, Kategorien: Gruppensex Reif Inzest / Tabu Autor: Maria-1969

    agieren müssen.“„Ja Karlchen. Aber vergeben und vergessen! Hauptsache du hast daraus gelernt?“Hitzewallungen und Schübe von Erregung beutelten meinen reiferen Körper, um so mehr wie Karlchen mit seinen Fingern vorsichtig begann den Ursprung des zähen Schleimes zu Verfolgen und sanft in mich einzudringen.„Du bist ja total glitschig da unten!“ Hauchte er mir leise in mein Gesicht.Dann wollte er sich zurückziehen. Schnell griff ich sein Handgelenk, drückte es mir tiefer in den Schritt. Seine unschuldige Neugierde machte mich schier rasend. Hauchte ebenso leise in sein Gesicht:„Nicht aufhören, bitte! Nicht jetzt! Du machst das sehr schön!“Karlchen nahm wieder das seichte betasten und kneten meiner Schamlippen auf, nur zögerlich ließ ich sein Handgelenk los wie ich mir sicher war dass er dabei bleiben würde.„Ja, das glaube ich dass ein Mann da jetzt ganz leicht reinkommen würde!“„Genau Karlchen! Und es ist auch noch sehr viel schöner für einen Mann dabei. Perfekt wäre wenn du die Frau jetzt auch noch küssen würdest!“Meine Stimme wisperte nur noch ganz leise und rauh, ich musste ein beben meiner Stimme mit Gewalt unterdrücken. Jetzt war ich soweit, ich war meinem Sohn absolut ausgeliefert. Total Geil, unfähig über Folgen weiter Nachzudenken. Ich kannte mich selber nicht mehr. Umarmte oben meinen Sohn, legte seinen Kopf neben meinen, schmiegte mich sehnsüchtig an den Körper meines eigenen Kindes, kraulte seinen Nacken. Wir saßen so nahe zueinander wie es die verschachtelten Beine ...
     und seine Arme in meinen Schritt hinein eben zuließen.„Aber Mama, ich kann doch nicht mit dir schmusen?“ hauchte er seitlich in mein Ohr.„Warum nicht, Karlchen? Gefalle ich dir nicht? Vergiss doch mal die Mama in mir, versuche nur die Frau in mir zu sehen. Eine bereite Frau für einen Mann. Jetzt könntest du alles mit mir machen was du wolltest. Merkst du das nicht?“„Doch, schon, irgendwie…..“Ich nahm meinen Kopf in den Nacken, dicht frontal vor das Gesicht meines Jungen. „Worauf wartest du dann?“ Hauchte ich meinem Sohn gierig ins Gesicht und schürzte meine Lippen.Wie Karlchen weiter keine Anstalten machte handelte ich. Getrieben vom Teufelchen und von Geilheit. Nahm eine Hand aus dem Nacken an seinen Hinterkopf, drückte unsere Köpfe aneinander, noch stemmte er sich bisschen dagegen. Die andere Hand wanderte wieder an sein Knie im Wasser, wanderte weiter am Oberschenkel entlang, tiefer in seinen Schritt hinein. Ich wollte den kleinen harten Bohrer nochmal anfassen. Ich erreichte seine halbstarre kleine Stange in dem Moment wo sich unsere Münder trafen.Sein Kuss war unbeholfen und hölzern. Sicherlich hatte ich meinen Sohn schon tausendfach geküsst, auch auf den Mund. Flüchtig. Ein Bussi, mehr nicht. So wie es eben Millionen von Mutti‘s täglich auf der Welt machen. Zum ersten Male trafen sich unsere Lippen nun jedoch zu einem richtigen Kuss zwischen einem Mann und einer Frau. Mein Herzschlag wurde rasend.Ich bewegte meine Lippen etwas und sein Mund wachte damit auf. Er imitierte ...
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