Mit den Augen einer Mutter
Datum: 29.10.2018,
Kategorien:
Gruppensex
Reif
Inzest / Tabu
Autor: Maria-1969
sogleich die Bewegungen meiner Lippen. Etwas flapsig, aber auch nicht mehr so hölzern. Ich verstärkte mit meiner Hand den Zug in seinem Hinterkopf, verstärkte damit den Druck unserer Lippen aufeinander. Ich hätte ihn am liebsten auffressen können.Wir schmusten mit steigender Intensität. Wie ich merkte dass mein Sohn nachahmte wählte ich die Bewegungen meiner Lippen bewusst zum Anleiten, so wie ich es gerne habe. Und Karlchen lernte schnell. Natürlich wurde er nicht sofort zum tollen Schmuser, aber er bemühte sich erkennbar alles richtig zu machen. Er machte es so gut dass ich immer gieriger wurde, nicht mehr aufhören konnte.Mit der Zeit wurde es vom küssen zum knutschten. Langes richtiges knutschen mit viel Zunge und Speichel. Damit meine ich so richtig lange. Mein Sohn fand anscheinend Gefallen daran. Dabei merkten wir garnicht wie das Wasser in der Wanne stetig abkühlte, bis wir uns in einer hektischen Atempause der Situation bewusst wurden und die Münder etwas abhoben, uns atemlos in die Augen sahen.„Sollen wir rausgehen?“ fragte ich meinen Sohn ganz leise, fast gehaucht.„Ich weiss nicht? Wir können auch noch warmes Wasser nachlaufen lassen.“ Er fürchtete anscheinend dass unser Spielchen sonst vorbei sein könnte.„Wir können auch in meinem Zimmer noch weiter machen?“Er schöpfte Hoffnung. „Ja gut!“Sogleich erhob sich mein Sohn aus dem Wasser, sein steinharter Penis stand wieder direkt vor meinem Gesicht. Aber nur kurz, denn er trat sofort aus der Wanne und griff sich unsere ...
beiden Handtücher an den Haken. Dann half er mir galant beim Aufstehen und hüllte mich in mein großes Handtuch, sein kleineres wand er sich nur um die Hüften. Ich zog nicht mal den Stöpsel, griff meinen Sohn nur bei der Hand und führte ihn in mein Schlafzimmer.Mit einem Griff drehte ich den Heizkörper auf höchste Stufe, führte dann meinen etwas unschlüssig im Raum stehenden Sohn zum großen Ehebett, drapierte ihn so auf den Rücken wie ich ihn gerne liegen hätte. Dort am Bett legte ich mich sofort seitlich halb auf Karlchen und begann sogleich mit unserem intensiven Knutschen fortzufahren. Viel Zunge, viel Speichel, welchen Karlchen auf dem Rücken liegend nun wegzuschlucken hatte.Ich öffnete halb zwischen unseren Leibern sein Handtuch und begann auch mit seiner harten Nudel zu spielen. Aber – das Ding wurde langsam immer weicher anstatt hart zu bleiben, wie ich es für mein Vorhaben benötigen würde. Egal wie intensiv ich mich mit der Hand um den Penis von ihm kümmerte, umso weicher wurde er. Ganz langsam, wie in Zeitlupe.„Magst du nicht mehr, Karlchen?“„Doch schon, Mama. Ich weiss nicht was los ist?“Ich hatte eine innere Ahnung. So langsam wurde es wohl auch Karlchen bewusst auf was das jetzt ganz offen hinauslaufen könnte. Diesmal ganz offiziell und auf meinen deutlich erkennbaren Wunsch. Ich war bereit für einen Mann, bereit für meinen Sohn und er fühlte das am ganzen Körper. Waren es nun die Schuldgefühle wegen letztem Mal oder fühlte er sich nun unter Leistungsdruck gesetzt? ...