1. Schrebergarten 05


    Datum: 08.10.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Hardcore, Autor: AlexB71, Quelle: xHamster

    © Claude Basorgia 2001. Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden, aber nicht ohne Erlaubnis des Autors abgedruckt werden.Diese Story ist REINE Fantasie und sollte nicht nachgespielt werden! Der Versuch, die Story oder auch nur einzelne Szenen daraus nachzuspielen, endet garantiert im Krankenhaus oder auf dem Polizeirevier! Also laßt es!Der SchrebergartenTeil 5"Du willst doch wohl nicht auf meine Muschi schlagen?" fragte ich ängstlich und senkte instinktiv die Arme, um mich im Notfall damit schützen zu können. Ich blieb aber ansonsten in Position 1 vor Monique hocken. Ich saß in der Falle: Völlig nackt und mit einer Kette um den Hals hockte ich im Halbdunkel vor meiner ärgsten Widersacherin und war ihr mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Thorsten war inzwischen im Haus verschwunden. Ich fragte mich, ob er wohl kommen würde, wenn ich ihn um Hilfe rief?"Du meinst wohl, weil Thorsten dir eben zwei Schläge auf deine süßen Möpse erlassen hat, würde er dir auch jetzt helfen" lachte Monique mich aus. Dabei berührte sie mit dem Ende der Reitgerte leicht die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich erschauerte..."Thorsten würde nie zulassen, daß Du mit der Reitgerte auf meine Muschi schlägst!" sagte ich und versuchte dabei, möglichst selbstsicher zu klingen. Es gelang mir nicht! Und auch Monique bemerkte meine Unsicherheit. Sie lachte nur böse: "Thorsten hat mir gesagt, daß ich eine halbe Stunde lang mit dir tun darf, was ich will, du kleine Schlampe! Er ... hat nichts von einer Einschränkung gesagt! Wenn Du mir nicht gehorchst, werde ich dich gleich bestrafen. Ich gebe dir jetzt noch 10 Sekunden, um dich in Position 3 zu bewegen...""Neun... acht... sieben...""Aber ich rufe Thorsten um Hilfe, wenn Du mir zwischen die Beine schlägst!" sagte ich. Ich sah ein, daß mir nichts anderes übrig blieb als nachzugeben. Langsam setzte ich mich erst auf den Lehmboden, dann legte ich den Oberkörper zurück und streckte die Beine hoch. Dabei warf ich einen Blick auf meine Brüste, die noch von den vorhin erhaltenen Schlägen brannten. Der eine diagonale Striemen auf der rechten Brust war leicht angeschwollen. Die anderen sieben Striemen hatte sich nicht verändert und waren als hellrote Linien selbst im Halbdunkel deutlich zu sehen. Kurz bevor Monique mit Zählen fertig war, lag ich in der befohlenen Position vor ihr: rücklings auf dem Boden, die Beine in die Luft gestreckt und soweit wie möglich gespreizt. Beide Hände hielt ich flach von innen gegen die Oberschenkel gepreßt, um meine Beine noch weiter auseinander zu drücken.Zitternd wartete ich darauf, was Monique als Nächstes tun würde. Ich war bereit, beim ersten Hieb aufzuspringen und aus Leibeskräften um Hilfe zu schreien, wenn sie mir wirklich zwischen die Beine schlagen würde.Aber Monique zog es vor, zunächst einmal nur meine Angst zu genießen. Sie ließ sich im Schneidersitz gemütlich zwischen meinen weit gespreizten Beinen nieder. "Ich wollte schon lange mal sehen, wie die Muschi einer Frau ...
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