1. Spielball


    Datum: 04.10.2018, Kategorien: Schlampen Autor: KaMue

    und Robert von hinten . Monika hasste sich dafür, dass sie ihre Geilheit nicht im Griff hatte und das sie jetzt von den beiden so durchgefickt wurde. Bis spät in die Nacht nahmen die beiden sie ran, dann waren sie alle so ausgepowert, dass nichts mehr ging. Monika schlief tief und fest und die beiden Männer verließen die Wohnung und fuhren heim. Am nächsten Tag, dem Sonntag, wachte Monika gegen 15 Uhr wieder auf. Sie ging eine Runde duschen und trank einen Kaffee. Dann machte sie sich auf den Weg nach Hagen, wo sie gegen 21 Uhr eintraf. Sie bezog ihr Zimmer und gesellte sich, nachdem sie ausgepackt hatte, noch zu den anderen . Sie wurde mit einem großen Hallo begrüßt. Alle freuten sich, dass sie wieder zusammen waren. Monika blieb eine Stunde bei ihnen, dann zog sie sich zurück auf ihr Zimmer. Eine Viertelstunde später klopfte es, und als sie öffnete, stand Thomas vor der Tür. Sie ließ ihn herein, und kaum war die Tür wieder verschlossen, lag sie in seinen Armen und weinte bitterlich. Sie erzählte ihm vom vergangenen Abend und wie schamlos Andreas die Situation ausgenutzt hatte. Thomas hatte sich ihre Geschichte in aller Ruhe angehört. Jetzt nahm er sie in die Arme und streichelte sie über den Kopf . "Schon gut!" sagte er. "Alles nicht so schlimm! Komm, wir gehen jetzt schlafen.! Er zog sich aus und legte sich zusammen mit ihr ins Bett. Er zog sie nah zu sich heran und legte seine starken Arme beschützend um sie. Dadurch gab er Monika ein Gefühl der Sicherheit. Er lag ...
     einfach nur neben ihr und bedrängte sie nicht. Sie schliefen beide tief und fest und am nächsten Morgen sah die Welt schon wieder viel besser aus. Thomas hüpfte Morgens kurz in sein Zimmer, dann gingen sie gemeinsam schwimmen und danach noch in die Sauna. Um 8 Uhr trafen sie die anderen beim Frühstück. Die Woche wurde sehr anstrengend. Thema waren diesmal Lebens- und Sterbeversicherungen. Sie lernten und übten viel, so dass sie am Freitag schon ganz schön viel konnten. Jetzt fehlte ihnen nur noch die praktische Umsetzung beim Kunden. Thomas hatte mit Monika in den vergangenen Nächten viel gesprochen und besprochen, was ihre Freundschaft anging. Er hatte Monika davon überzeugen können, an diesem Wochenende mit zu ihm zu fahren, um nicht gleich wieder in die Situation mit Andreas zu kommen. Um den wollte sich Thomas kümmern, wenn er ein paar Tage bei ihr sein würde. "Gut!" sagte Monika. "Ich werde dein Angebot annehmen. Aber ich muß vorher noch einmal nach Hause, um ein paar dringende Sachen für die Arbeit zu erledigen. Es muss sein, auch auf die Gefahr hin, dass ich Andreas dabei über den Weg laufe." "Okay!" sagte Thomas. "Dann fahre ich mit, und wir erledigen das gemeinsam! Dann kann auch nichts passieren." "Gut!" sagte Monika. "Dann lass uns fahren!" Sie nahmen ihre Sachen und verstauten sie im Auto. Bevor sie dann in ihre Autos einstiegen, küsste Thomas sie noch einmal heiß und innig. Dabei legte er seine großen Hände auf ihren herrlichen Arsch und drückte sie fest an sich, so ...
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