1. Tine erzählt ihr LEben


    Datum: 04.10.2018, Kategorien: Ehebruch, Autor: Paulpaulig, Quelle: EroGeschichten

    Diese Erzählungen beruhen in weiten Teilen auf Erlebtes, sozusagen aus dem richtigen Leben. "Ich versuche die realen Passagen kursiv zu übermitteln, ich hoffe das klappt" "Die zweite Geschichte Christina Paulig" Als wir die halbe Nacht bei Irmtraud Lohse Zuhause waren und ihre Geschichten gehört hatten, dauerte es eine ganze Weile, bis wir uns wieder im Griff hatten. Wir haben alle Fünf bei Traudel geschlafen. Ich schlief mit Traudel zusammen im Ehebett und wir quatschten noch ein bisschen. Und dann hörten wir plötzlich aus dem Nebenzimmer, wo die drei anderen Nixen schliefen, komische Geräusche. Man konnte es fast Gefechtslärm nennen. Später erfuhren wir dann das Ingrid und Tina es wahnsinnig miteinander getrieben hatten. Anne-Marie Damman hat angeblich davon überhaupt nichts mitbekommen hatte. Die musste wirklich einen unerhört festen Schlaf gehabt haben. Ich, aber auch Traudel, bekamen das alles mit. Und es törnte uns natürlich an, Ich merkte wie ich plötzlich Traudels Hand auf meinem Bauch spürte. Komischerweise war ich sofort bereit. Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich breit. So eine Art innere Wärme. Ich nahm Traudels Hand und führte sie tiefer. Ich wurde nicht enttäuscht. Sie brachte mich auf Touren. Ich spürte ihren Finger in meiner Muschi, dann am Kitzler, sie bewegte ihn wie einen Quirl, immer schneller, ich hatte das Gefühl überzulaufen. Dann hörte ich Traudel stöhnen. "Mein Gott ist das geil, ich will mehr, ich will geleckt werden von dir". Sie riss mir die ... Decke weg und war wie eine Furie über mir. Und dann lagen wir in der neunundsechziger Stellung aufeinander. Wir leckten uns gegenseitig. Langsam, dann schneller, ich passte mich ihrer Zungenbewegung an. Es war wunderschön. Ich bekam zuerst den Orgasmus, und mein lustvolles Gejaule brachte Traudel ebenfalls zum Absturz. Wie lange wir uns so gegenseitig geleckt hatten weiß ich nicht mehr. Eng umschlungen wachten wir dann so gegen halb zehn auf. Sie riss mir die Decke weg und war wie eine Furie über mir. Und dann lagen wir in der neunundsechziger Stellung aufeinander. Wir leckten uns gegenseitig. Langsam, dann schneller, ich passte mich ihrer Zungenbewegung an. Es war wunderschön. Ich bekam zuerst den Orgasmus, und mein lustvolles Gejaule brachte Traudel ebenfalls zum Absturz. Wie lange wir uns so gegenseitig geleckt hatten weiß ich nicht mehr. Eng umschlungen wachten wir dann so gegen halb zehn auf. Die Anderen turnten schon in der Küche herum. Da sie durch das Schlafzimmer mussten, werden sie wohl unsere eindeutige Lage mitbekommen haben. Gesagt hat aber keine etwas. Beim Frühstück wurde dann der neue Termin besprochen. Er sollte bei Tina Paulig stattfinden. Tina schlug den nächsten Freitag vor. Am Wochenende sei ihr Mann mit dem Tennisclub auf Tour. Wir stimmten zu. Bevor Anne-Marie Damman als erste loszog sagte sie, zwischen Tür und Angel, "wisst ihr was? Ich bin so was von geil das ich über meinen Kerl herfalle, das ihm Hören und Sehen vergeht". Da ich keinen Kerl Zuhause ...
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