1. Meine Einführung in die Agentur


    Datum: 19.09.2018, Kategorien: Verschiedene Rassen Autor: ingrid49

    einschließlich der Größe seines Schwanzes einen guten Eindruck auf mich, also sagte ich ja. Sofort küßte er mich stürmisch auf den Mund, legte mich hinten über und war im Nu tief in mich eingedrungen. Nach dem bei ihn etwas gemäßigterem Fick - es war äußerst gefühlvoll und zärtlich und entlockte mir ein ständiges Stöhnen - konnte ich mich etwas ausruhen und eine Kleinigkeit essen und trinken, ehe die zweite Runde los ging, bei der sich dann wieder ganz andere Männer um mich und meine Fotze kümmerten. Trotz meiner Erschöpfung habe ich auch diesen Ansturm überlebt sowie den dritten und vierten, denn alle Männer wollten unbedingt einmal ihren Schwanz in mich stecken, um mich dann besser oder weniger gut zu ficken. Alls waren sie nicht schlecht, aber der erste Schwarze war unerreichbar und er war es dann, den ich mir zum Schluß noch einmal holte. Wieder war es einfach unglaublich, wieder schrie ich meine Orgasmen heraus und wieder fiel ich für eine Weile in Ohnmacht. Wir vereinbarten dann auch, dass wir uns unbedingt wieder sehen müßten und tauschten die Adressen aus. Wir sehen uns heute noch und immer ist es gewaltig wenn wir zusammen ficken. Nach Hause brachte mich aber Horst und zwar zu sich statt zu mir. Wie eine Tote fiel ich ins Bett und schlief etwa 10 Stunden ununterbrochen durch, bis mich wohl der Kaffeegeruch weckte. Nackt wie ich war setzte ich mich an den Kaffeetisch, was Horst wie man sehen konnte sehr gut gefiel. Er war schon wieder stocksteif. Ehe er sich aber ...
     über mich hermachte, fragte er mich nach meinen Lebensumständen etc. aus. Als er hörte, dass ich studieren wollte und wohl immer mal wieder ein Semester aussetzen müßte, um etwas Geld für das weitere Studium zu verdienen, machte er mir einen Vorschlag. Er sagte, er unterhalte einen privaten verschwiegenen Service, er habe immer so etwa 12 bis 18 Frauen im Angebot, die auf seinen Anruf hin sofort den gewünschten Service leisten, und zwar nur Schwarzen, die es in dieser Stadt ja genug gäbe. Wenn eine Frau erst einmal schwarze Ficker gehabt habe, wolle sie ohnehin nie mehr einen weißen Schwanz in ihrer Fotze haben und sie sei geil auf schwarze Schwänze. Nun habe er gesehen, wie ich letzte Nacht auf schwarze Schwänze abgefahren sei und könne mich in seiner Herde weißer Schlampen - oder wie er sie lieber nenne - bei seinen weißen Kühen gut gebrauchen. Ich hätte dann auch nie wieder Geldsorgen in dem Sinne, dass ich mein Studium unterbrechen müsse. Es seien eigentlich mehr die verheirateten Kühe gefragt bei den Schwarzen Hengsten oder Stieren, aber etliche hätten ihn schon mal nach frischem Fleisch gefragt. Einzige Bedingung sei, dass - wie im Kuhstall auch - die Kuh sich dem schwarzen Stier nicht verweigern darf, sie bekommt ja auch gutes Geld dafür. Es könne schon vorkommen, dass ein wilder Stier darunter ist, der vor allem ein so junges weibliches Rind wie mich fast kaputt ficke, aber bislang hätten es noch alle seine weiblichen Rinder überstanden und im Laufe der Jahre habe er ...
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