Karibische Träume in der Vorstadt
Datum: 18.08.2018,
Kategorien:
Erotische Verbindungen
Autor: byRomeoReloaded
dieses Gewebe gleiten lassen, diese leckeren saftigen Früchtchen, deren Anblick mich so hart macht, dass es fast schon weh tut. Ela scheint meine Faszination zu gefallen. „Na, welche sind besser, Mamas oder meine?" „Die sind wundervoll! Ganz großes Kino. Ich kann mich gar nicht sattsehen." „Kino ja, aber kein Porno, denk dran!", erinnert sie mich, aber sie lacht dabei. Ganz offensichtlich macht es sie an, wie ich an ihr herumspiele. „Ich fühle mich fast wie damals", gebe ich zu. Stimmt auch, es ist lange her, dass ich so junges Fleisch in den Fingern hatte. Ich komme mir vor wie in einem Traum. „Oho", kommentiert Ela durchaus befriedigt meinen Schwanz, als ich die Unterhose loswerde. „Wie fand Mama ihn eigentlich?" „Oje. Sie fand ihn süß. War wohl als Kompliment gemeint, hat mich aber geärgert. Hart, geil, groß, mächtig, sowas will man als Kerl über sein Ding hören. Aber süß? Dein Näschen ist süß, deine Sommersprossen sind süß, aber doch nicht mein Schwanz." Ela lächelt verschmitzt in sich hinein. Mit einer Hand umschließt sie meine Eier, massiert sie zart. Mit der anderen packt sie meinen Schwanz und wichst ihn langsam, aber entschlossen, während ihre Tittenspitzen an meiner Brust reiben. Heiße Wollust wabert durch meinen Schaft und meine Lenden, vernebelt mir das Hirn. „Ich finde ihn ...", sie überlegt, „heiß. Geil. Schön. Hart. Groß. Und ... lass mich überlegen ..." „Süß." „Genau! Du bist so süß." Sie küsst mich, wichst schneller, bis ich sie stoppen muss. „Wenn du nicht ...
gleich vollgespritzt werden willst, gönnst du mir besser 'ne Pause." „Okay ...", wieder ist sie sichtlich erfreut über ihre starke Wirkung auf mich. Endlich zuppelt sie sich auch aus der engen Hose, zieht den Slip gleich mit der Jeans zusammen runter. Ich umkreise sie dabei wie ein Geier seine Beute. Wahnsinn, diese Beine! Dieser schmale, hohe Arsch! Und dann ihre überraschend prallen äußeren Schamlippen. Geradezu vulgär guckt ihre Muschi zwischen den Beinen hervor, statt einer Zunge streckt sie die inneren Schamlippen heraus. Ela, du hast echt ein endgeiles Gestell! Sie zieht mich hinter sich her in die Dusche. Es ist eng, aber wir können eh die Finger nicht voneinander lassen. Und auch die übrigen Körperteile drängt es zueinander hin. Warmes Wasser, Schaum, der Duft eines Meeresfrische-Duschgels. Nasse, glitschige Körper, die sich aneinander reiben. Die den Schaum überall aufeinander verteilen. Wir nehmen uns viel Zeit. Elas großer schlanker Körper schmiegt sich überall an mich, ist fest und doch Wachs in meinen Händen. Ihre Augen sind geschlossen, sie stöhnt leise, wenn ich ihre Schenkel entlangfahre, ihre Brüste umrunde und ihre Arschbacken massiere. Schließlich hält sie es nicht mehr aus: „Willst du mich denn gar nicht zwischen den Beinen streicheln?" „Aber unbedingt", grinse ich, „ich dachte nur, du würdest mich darum bitten. Deine Mutter hat das immer getan." „Bitte, Peter", haucht sie, „ich bin so scharf. Ich brauche es. Jetzt. Dringend. Bitte." Ich lege meine Hand auf ...