1. Die Waschmaschine


    Datum: 31.08.2017, Kategorien: Reif Inzest / Tabu Autor: OhGina

    Wenn mich hier jemanden sehen würde, er würde mich für verrückt halten.Das Kribbeln wurde stärker. Ich spürte wie das Blut durch meinen Körper schoss, meine Wangen rot anliefen und ich immer feuchter wurde. Meine Muschi war nass. Und mein Saft fand schnell einen Weg auf meine Schenkel. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Waschmaschine, ungeachtet der Unbequemlichkeit, und spreizte meine Beine um mehr Platz für meine Hand zu haben. Ich stöhnte sanft und leise vor mich her und genoss die Situation. Ich stellte mir vor, dass plötzlich ein schöner Mann reinstürmt und mitmachen möchte. Ein Mann dessen Schwanz ich lutschen könnte, während ich meine Finger weiter zwischen meinen nassen Schamlippen tanzen lasse und beim stöhnen die ersten Tropfen seines Saftes ausspucke. Einer, der mich auf die Maschine packt, an meinen langen roten Haaren festhält, meine handlichen Brüste massiert und meine nasse Muschi mit einem Schwanz beglückt, der meine Lippen bis zum Anschlag dehnt. Dessen Eier, triefend vor Muschisaft, mit jedem Stoß laut an meinen Körper klatschten.Ich stellte mir vor, dass ich ihn ...
     dann rausziehe, ihn auf den kalten Fliesenboden zwänge und reite, bis er kurz vor dem Abschuss stand. Und ich mich dann in sein Gesicht setze und lecken lassen. Um mich anschließend von ihm in den Arsch ficken zu lassen, bis ich seinen warmen Saft in mir spürte.Doch dann stoppte die Maschine plötzlich und brachte mich aus dem Konzept. Ich war ganz außer Atem. Mit meinen nassen Fingern zwischen meinen Schenkeln schaute ich mich um als plötzlich die Tür aufging und der dicke alte Hausmeister vor mir stand. Ich sah, wie er auf meine Titten starrte, die unter meinem hochgekrempeltem Top zum Vorschein kamen. Ich sah auch, wie er auf meine Muschi starrte und meine feuchte Hand begaffte. Wie sein mickeiger Schwanz unter seiner Jeans immer härter wurde, entging mir leider auch nicht. Doch ich war für einige Sekunden wie gelähmt und reagierte nur mit einem offenem Mund. Zum Glück sah er das nicht als Einladung. Er drehte sich wortlos um und ging. Seither begafft er mich jedes mal von oben bis unten, wenn ich an ihm vorbei gehe. Und schafft es, vermutlich vor Geilheit, nicht mal mehr mich zu grüßen. 
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