1. About Gerrit & Kerstin Part ONE


    Datum: 03.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: nette_baerin

    sie mehr heftig als lieb. Steckte die Sonnenbrille in die Haare, öffnete den Gürtel der Jacke und knöpfte diese an der Leiste recht provokant von oben nach unten auf. Dann drehte sie mir den Rücken zu und zog die Jacke dann provokant erst über die rechte Schulter und dann über die linke Schulter! In der rechten Hand haltend, hielt sie mir das gute Stück hin zum Aufhängen, was denn auch geschah.Als ich ihre Jacke an der Garderobe aufhängen wollte, kam sie denn gleich hinter mir her. "...wir kennen uns ja nun schon eine Weile, aber dein Reich besuche ich heute zum ersten Mal. Wie schaut es aus, zeigst du mir die Einzelheiten deines Reiches?" Hatte ich etwas zu verbergen? Absolut nein. Und so machten wir einen Rundgang in meinem Reich. Küche, Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Bad und Schlafzimmer. Sie schaute sich alles genau an und hatte am Ende nichts zu bemängeln. Ihr Urteil war einfach. "...etwas anders als bei den Eltern!" Dem stimmte ich doch zu. "...und niemand der ständig nörgelt!"Soweit ganz gut, aber wie würde sie meine Außendienststelle beurteilen? Kerstin wollte sich gerade an den Tisch setzen, als ich ihre Hand ergriff und sie zur Tür führte. "...willst mich raus schmeißen?" Ich schüttelte den Kopf. "...noch nicht, aber ich möchte dir noch etwas zeigen." Wohnungstür geöffnet, machte den Aufgang zum Dachboden auf und ließ ihr den Vortritt. Als Kerstin fast oben war, kam die Frage, "...du schaust mir nicht gerade unter den Rock, oder?" Ich war viel schlimmer, ich griff ihr ...
     an den heißen, in roten Dessous verpackten Arsch, was mich zu der Aussage kommen ließ, "...verdammt geile Aussichten vor mir!" Meine liebe Schwägerin blieb oben stehen und wartete auf mich. Als ich denn eine Treppenstufe vor ihr stand, legte sie ihre Arme um mich. Aber nicht nur dies, denn ihr war nach mehr, nach einem heißen Lippengefecht, welche sie ebenso schlagartig einstellte, wie sie damit begann."...dies musste jetzt gerade einfach mal sein. Bei so etwas komme ich daheim etwas zu kurz. In den letzten Wochen und Monaten hat mir mein Göttergatte irgendwie zu verstehen gegeben, dass er nur jemand gebraucht hat, um sie zu schwängern und zu heiraten." Sehr unschöne Worte in diesem Moment. Sie versuchte die Aussage in Vergessenheit zu bringen. "...und was machen wir hier?" Ich stoppte ihren Tatendrang, in dem ich sie einfach mal in die Arme nahm. „Es mag sich jetzt für dich ein wenig blöd anhören und eigentlich kennen wir uns dafür viel zu wenig. Du sollst aber wissen, dass wenn du mit deinem Dreikäsehoch-Gatten Probleme hast, ihr seid hier jederzeit willkommen.“ Sie bedankte sich für diese Offerte mit einem Küsschen und wiederholte ihre Frage, "...und was machen wir hier?"Ich nahm sie an die Hand und führte sie zu der Trennwand. Dort erblickte sie hinter dem Schornstein die blaue Verpackung. "...und?" Ich sah die Ungeduld in ihren Augen und die explodierende Neugier. "...dies ist ein aufblasbares Reisebett, sprich eine 2 m x 2 m große Luftmatratze. Die Idee dazu kommt von ...
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